TragĂśdie in Pattaya: Frau stĂźrzt aus 8. Stock â Lebensgefahr!
Eine 31-jährige Frau ist in Pattaya aus dem achten Stock eines Condominiums gestĂźrzt und schwebt in Lebensgefahr. Die behinderte Frau hatte nach Angaben ihrer Mutter in letzter Zeit stark unter Depressionen gelitten â offenbar weil sie von Nachbarn wegen ihrer Behinderung gemobbt wurde.
Schwerverletzt hinter Gebäude B gefunden
Am 7. Oktober gegen Mitternacht entdeckten Rettungskräfte die bewusstlose Frau hinter Gebäude B eines 15-stÜckigen Wohnkomplexes. Die 31-jährige Ms. Apisara atmete nur noch schwach, ihr rechter Arm war mehrfach gebrochen, und Blut floss aus Mund und Nase.
Die Sanitäter brachten die Schwerverletzte sofort ins Pattaya City Hospital. Ihr Zustand bleibt kritisch â die Ărzte kämpfen um ihr Leben.
Mutter wacht durch Anruf des Sicherheitsmanns auf
Die 58-jährige Mutter Ms. Puangpetch erklärte der Polizei unter Tränen: „Ich schlief, als der Sicherheitsdienst anrief. Ich konnte nicht glauben, was passiert war.“ Sie teilte sich eine Wohnung im achten Stock mit ihrer Tochter und war ahnungslos, bis sie nach unten rannte und ihre Tochter verletzt am Boden liegen sah.
Die Mutter enthßllte tragische Details: Ihre Tochter hatte vor ßber einem Jahr einen Schlaganfall erlitten und besaà einen Behindertenausweis der Kategorie 3. Seit Monaten sei sie depressiv gewesen, weil Nachbarn sie wegen ihrer Behinderung ausgelacht und verspottet hätten.
Mobbing als mĂśglicher AuslĂśser
„Sie war erst kĂźrzlich in Behandlung und nahm Antidepressiva“, berichtete die verzweifelte Mutter. Sie vermutet, dass ihre Tochter aufgrund des anhaltenden emotionalen Drucks einen Selbstmordversuch unternommen haben kĂśnnte.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und versucht jetzt zu klären, ob es sich um einen Unfall oder versuchten Selbstmord handelte. Zeugen werden befragt, insbesondere Nachbarn, die das angebliche Mobbing bestätigen oder widerlegen kÜnnen.
Ermittlungen laufen
Während Ms. Apisara um ihr Leben kämpft, beginnt die Polizei mit den Ermittlungen. Sollte sich der Selbstmordverdacht bestätigen, wßrde dies ein trauriges Licht auf die soziale Situation behinderter Menschen in Thailand werfen.
Die Mutter bleibt am Bett ihrer Tochter â und hofft, dass diese die TragĂśdie Ăźberlebt.
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