CHIANG MAI, THAILAND – Auf der Chiang-Mai-Phrao-Road (Route 1001) ist in der Nacht zum 6. April eine 24-jährige Frau beim Überqueren der Fahrbahn von einem Pickup erfasst und tödlich verletzt worden. Rettungskräfte konnten trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen nichts mehr ausrichten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Unfall in der Nacht auf der Route 1001
Der Vorfall ereignete sich gegen 2.00 Uhr morgens auf der stadteinwärts führenden Seite der Chiang-Mai-Phrao-Road. Das Erawan Center 1669 in Chiang Mai erhielt die Meldung, dass ein Pickup eine Person auf der Fahrbahn erfasst habe.
Einsatzkräfte wurden umgehend zur Unfallstelle entsandt. Die betroffene Person verstarb noch vor Ort.
Fahrzeug stark beschädigt, Opfer identifiziert
Am Unfallort fanden die Helfer einen weißen Pickup mit erheblichen Schäden an der Fahrzeugfront. Das Opfer war eine 24-jährige Frau, die in einem Dorf im Bezirk San Sai, Provinz Chiang Mai, wohnhaft war.
Laut Bericht trug sie den Vornamen Sirinpa; der Nachname wurde nicht öffentlich genannt. Weitere persönliche Daten wurden von der Polizei nicht herausgegeben.
Rettungskräfte leiteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ein
Beamte und Helfer der Rettungseinheit der Maejo Municipality trafen an der Unfallstelle ein und begannen umgehend mit der medizinischen Versorgung der Verletzten. Die Maßnahmen blieben ohne Erfolg.
Die Frau wurde noch am Unfallort für tot erklärt. Die genaue Todesursache soll im Rahmen der Obduktion festgestellt werden.
Erste Erkenntnisse zum Unfallhergang
Nach vorläufigen Erkenntnissen der Polizei wollte die Frau die Straße überqueren, um einen Unterhaltungsbetrieb in der Nähe zu erreichen. Dabei kam es zur Kollision mit dem Pickup.
Die genauen Umstände – insbesondere die Frage, ob Verkehrssicherheit, Beleuchtung oder Fahrgeschwindigkeit eine Rolle spielten – werden im Rahmen der laufenden Ermittlungen geprüft.
Fahrer blieb vor Ort, Polizei sichert Beweise
Der Fahrer des Pickups verließ die Unfallstelle nicht und wartete auf die Polizei, um eine Aussage zu machen. Ermittler dokumentierten die Unfallstelle und sicherten alle verfügbaren Spuren.
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Die Auswertung der gesicherten Beweise soll die Grundlage für weitere rechtliche Schritte bilden. Ob und in welcher Form strafrechtliche Konsequenzen folgen, entscheidet die Staatsanwaltschaft nach Abschluss der Ermittlungen.
Leichnam zur Obduktion überführt
Der Leichnam wurde von der Maejo Rescue Volunteer Unit in die Rechtsmedizin des Maharat Nakhon Chiang Mai Hospitals überführt. Dort soll die Obduktion stattfinden, um den genauen Hergang medizinisch zu klären.
Anschließend werden die Angehörigen koordiniert, um den Leichnam für die traditionellen religiösen Zeremonien zu übernehmen. Weitere Details zu Zeitplan und Ablauf wurden von den Behörden nicht mitgeteilt.



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