NAKHON RATCHASIMA, THAILAND – Eine Ehefrau aus Prachin Buri erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ehemann und einen buddhistischen Mönch. Nach 23 Jahren Ehe soll der Mann sie für eine Beziehung mit dem Geistlichen verlassen haben.
Ehefrau unter Schock nach Entdeckung
Die betroffene Frau entdeckte die angebliche Affäre ihres Mannes mit dem Mönch völlig unerwartet. Besonders schockierend war die Forderung des Ehemanns, eine Dreierbeziehung mit dem Geistlichen zu akzeptieren.
Die Frau lehnte dieses Angebot ab und verließ das gemeinsame Haus. Sie nahm lediglich 6.000 Baht mit, um sich ein neues Leben aufzubauen.
Heftige Kritik in sozialen Netzwerken
Der Fall verbreitete sich schnell über eine Facebook-Seite und löste eine hitzige Online-Debatte aus. Viele Nutzer kritisierten das Verhalten des Ehemanns und des Mönchs scharf.
Die Kommentatoren sehen in der angeblichen Beziehung einen schweren Verstoß gegen die klösterliche Disziplin. Das öffentliche Vertrauen in den buddhistischen Klerus steht durch die Vorwürfe zur Debatte.
Behörden identifizieren den gesuchten Mönch
Das Provinzbüro für Buddhismus in Nakhon Ratchasima identifizierte den Mönch als den 30‑jährigen Phra Phonchai. Er wurde im Jahr 2024 im Bezirk Phra Thong Kham ordiniert.
Derzeit ist der Mönch offiziell in einem Tempel in der Provinz Ubon Ratchathani registriert. Die Behörden prüfen nun den Aufenthaltsort und die Vorwürfe gegen den Geistlichen.
Tempel distanziert sich von Vorfällen
Der Mönch Phra Phonchai studierte im Juli 2025 im Wat Bueng Phra Aram Luang, war jedoch nicht formell mit dem Tempel verbunden. Er ist im Det Udom district, Provinz Ubon Ratchathani, registriert. Ein dortiger Mönch beschrieb ihn als sehr zurückgezogen und wenig kontaktfreudig.
Die Leitung des Wat Bueng Phra Aram Luang stellte klar, dass der Mönch kein festes Mitglied ihres Klerus war und den Tempel bereits im Oktober 2025 nach Abschluss seiner Studien verlassen hatte.
Ermittlungen zur Klärung der Fakten
Die Behörden koordinieren sich nun mit den Ämtern in Ubon Ratchathani für weitere Schritte. Bisher konnten die Beamten das persönliche Verhalten des Mönchs nicht offiziell bestätigen.
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