PHUKET – Provinzbehörden in Phuket gehen verstärkt gegen illegale Shisha-Dienste in Unterhaltungslokalen vor. In einer koordinierten Razzia in Rassada wurde ein Betreiber festgenommen und 18 geschmuggelte Gegenstände beschlagnahmt. Verdeckte Ermittler hatten zuvor den verbotenen Service in dem Lokal getestet.
Verdeckte Beamte bestellten Shisha und schlugen zu
Die Einsatzkräfte gingen laut Angaben gegenüber dem Phuket Express mit verdeckten Ermittlern in das Lokal. Sie bestellten dort eine Shisha und ließen sich den Kauf quittieren.
Mit der Quittung als Beweis gaben sich die Beamten zu erkennen, nahmen den Betreiber fest und stellten die Beweismittel sicher. Der Zugriff erfolgte nach öffentlichen Beschwerden über illegale Dienste.
Mehr als ein Dutzend Beweismittel sichergestellt
Bei der Razzia beschlagnahmten die Kräfte 18 Gegenstände. Darunter fiel auch ein Behälter mit Shisha-Tabak, der 215 Gramm wog.
Welche weiteren Gegenstände genau sichergestellt wurden, gaben die Behörden nicht bekannt. Der gesamte Fund wurde zur Strafverfolgung dokumentiert.
Klare Verbote für Shishas und E-Zigaretten
Das Handelsministerium stuft Shishas und elektronische Shishas als verbotene Importe ein. Thailands Verbraucherschutzbehörde untersagt zudem den Verkauf und die Bereitstellung von Shisha-Produkten und E-Zigaretten.
Damit waren die im Lokal angebotenen Dienste doppelt illegal. Der Betreiber muss sich nun vor Gericht verantworten.
Anklage nach zwei Gesetzen möglich
Dem Verdächtigen drohen Anklagen nach dem Zollgesetz von 2017 und dem Verbraucherschutzgesetz von 1979. Die Behörden übergaben den Fall zur weiteren Strafverfolgung an die Phuket City Police Station.
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Die entsprechenden Gesetze greifen bei geschmuggelten Waren und Verstößen gegen den Verbraucherschutz. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.
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