BANGKOK – Das Bewässerungsamt warnte vor steigenden Wasserständen im Chao-Phraya-Einzugsgebiet. Das Schreiben Nr. 3 wurde von นายสงกรานต์ ชลอศรีทอง, dem Leiter des Bewässerungsamts 12, herausgegeben. In den betroffenen Uferbereichen könnten die Wasserstände um 1 bis 1,5 Meter steigen, während anhaltender Regen prognostiziert wird und die Zuflüsse aus dem oberen Einzugsgebiet zunehmen.
Wasserstände könnten um bis zu 1,5 Meter steigen
Betroffen sind Uferbereiche vom Gebiet unterhalb des Chao-Phraya-Staudamms im Bezirk Sapphaya in der Provinz Chainat bis zu den Teilbezirken Ban Krathum und Hua Wiang im Bezirk Sena sowie Tha Din Daeng im Bezirk Phak Hai der Provinz Ayutthaya.
Das Bewässerungsamt erwartet dort einen Anstieg um etwa 1 bis 1,5 Meter. Nach der aktuellen Einschätzung soll das Wasser dennoch innerhalb der Flussufer bleiben.
Zufluss zum Chao-Phraya-Staudamm nimmt zu
An der Messstation C.2 im Bezirk Mueang der Provinz Nakhon Sawan wurden 936 Kubikmeter Wasser pro Sekunde gemessen. Diese Wassermenge fließt in den Chao-Phraya-Staudamm.
Der Wasserstand oberhalb des Staudamms lag bei 15,94 Metern/RTG. Durch den Staudamm flossen 450 Kubikmeter pro Sekunde. Das Bewässerungsamt will den Pegel oberhalb des Damms nicht über 16,50 Metern/RTG halten.
Sieben Provinzen erhalten Warnung
Die Mitteilung ging an die Gouverneure von sieben Provinzen im Chao-Phraya-Einzugsgebiet. Genannt werden Uthai Thani, Chainat, Sing Buri, Ang Thong, Suphan Buri, Ayutthaya und Lop Buri.
Auslöser sind die Beobachtung der Wetterlage sowie der Regen- und Abflussmengen im oberen Einzugsgebiet, im Chao-Phraya-Gebiet und an den Nebenflüssen. Nach den Prognosen soll der Regen anhalten und die Wassermengen weiter steigen.
Abfluss soll begrenzt werden
Der Abfluss durch den Chao-Phraya-Staudamm könnte auf etwa 500 bis 700 Kubikmeter pro Sekunde steigen. Das Bewässerungsamt will die Ableitung in diesem Bereich halten und die Landwirtschaft vor Auswirkungen schützen.
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Sollten die Zuflüsse weiter zunehmen und mehr als 700 Kubikmeter pro Sekunde durch den Staudamm fließen, will die Behörde erneut informieren. Zuständige Stellen und die Bevölkerung entlang beider Ufer des Chao Phraya wurden aufgefordert, die Wasserlage eng zu verfolgen.
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