LOPBURI – Ein 61-jähriger Betreiber eines Entennudelstands ist auf dem Sa Kaeo-Nachtmarkt erschossen worden. Der mutmaßliche Schütze starb später an einer selbst zugefügten Schussverletzung. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ging dem Vorfall ein Streit über eine alte Geldschuld voraus. Nach ersten Ermittlungen der Polizei soll Kookiat Phenphak erschossen und anschließend auf sich selbst geschossen haben.
Mutmaßlicher Schütze stirbt im Krankenhaus
Bei dem mutmaßlichen Schützen handelte es sich laut Polizei um einen 64-jährigen Mann namens Kookiat. Einsatzkräfte fanden ihn rund 20 Meter vom Nudelstand entfernt schwer verletzt.
Er war schwer verletzt.
Die Helfer brachten ihn in das King Narai Hospital. Dort wurde er später für tot erklärt.
Polizei findet zwei Waffen
Die Polizei wurde gegen 21 Uhr zum Sa-Kaeo-Nachtmarkt im Unterbezirk Thale Chup Son im Bezirk Mueang Lopburi gerufen.
Der Vorfall ereignete sich am Mittwochabend, dem 3. September.
Nach Angaben der Ermittler fanden Beamte eine Waffe in Kookiats Hand und eine weitere in seiner Hosentasche. Außerdem wurden drei Magazine sichergestellt.
Mutmaßlicher Streit über geliehenes Geld
Das Opfer wurde nur als Phenphak identifiziert. Die Polizei fand Phenphak tot hinter seinem Entennudelstand; er hatte Schusswunden erlitten.
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Die beiden Männer sollen sich wiederholt über Geld gestritten haben, das bereits vor längerer Zeit geliehen worden war. Die Ermittlungen laufen weiter.
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