Foto-Ausflug endet für Touristin tödlich

Grauenvolles Drama im Urlaub! Eine Frau wollte nur ein Erinnerungsfoto machen, rutschte plötzlich ab und stürzte über zehn Meter tief ins Unglück.

Foto-Ausflug endet für Touristin tödlich
ThaiRath

UBON RATCHATHANI, Thailand – Eine 48-jährige Touristin ist im Nationalpark Pha Taem beim Fotografieren an einem Wasserfall mehr als zehn Meter in die Tiefe gestürzt und gestorben. Die Rettungskräfte mussten über drei Kilometer durch unwegsames Gelände zurücklegen und erreichten die Unglücksstelle erst nach mehr als zwei Stunden. Der Unfall ereignete sich am 18. September.

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Touristin rutschte beim Fotografieren ab

Die Frau aus der Provinz Songkhla war mit einer Gruppe von insgesamt 14 Menschen aus Bangkok unterwegs. Nach Angaben ihrer Freunde ging sie zur zweiten Ebene des Kuang-Ton-Wasserfalls, um Fotos zu machen.

Dort rutschte sie ab und stürzte auf die darunterliegende Ebene. Die Fallhöhe betrug mehr als zehn Meter.

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Rettungskräfte kämpften sich durch das Gelände

Die Polizei in Khong Chiam erhielt gegen 16 Uhr die Meldung über den Unfall. Polizeibeamte, Ermittler, ein Bereitschaftsarzt sowie Mitarbeiter des Nationalparks und Rettungskräfte machten sich auf den Weg.

Der Zugang führte rund drei Kilometer über einen natürlichen Pfad. Nach mehr als zwei Stunden erreichten die Helfer die Frau und fanden sie ohne Lebenszeichen vor. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

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Bergung dauerte bis zur Dunkelheit

Die Einsatzkräfte mussten den Leichnam unter schwierigen Bedingungen aus dem unwegsamen Gebiet bringen. Die Bergung dauerte bis zum Einbruch der Dunkelheit.

Der Körper wurde zur genaueren Untersuchung der Todesursache in die Gerichtsmedizin des Sunpasitthiprasong-Krankenhauses im Bezirk Mueang Ubon Ratchathani gebracht.

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Angehörige übernehmen die Bestattung

Die Polizei informierte die Familie. Die Angehörigen äußerten zunächst keinen Zweifel an der Unfallursache und nahmen den Leichnam für die traditionelle Bestattung mit.

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Parkleiter Pramuan Rattanawan sprach der Familie sein Beileid aus. Er warnte Besucher, dass Wasserfälle und Felsflächen während der Regenzeit durch Algen sehr rutschig sein können. Touristen sollten gefährliche Stellen und steile Klippen meiden und bei einem Notfall sofort die Mitarbeiter des Nationalparks verständigen.

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Quelle: Thairath

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