Ausländischer Lehrer entschuldigt sich nach Drohungen (Video)

Nach dem Ende seines Vertrags soll Pieter Johannes Dreyer Lehrkräfte und Schulverwalter bedroht und ein Bild einer Schusswaffe geteilt haben. Nun entschuldigte er sich und wies eine Gewaltabsicht zurück.

Ausländischer Lehrer entschuldigt sich nach Drohungen (Video)
Songkhla News

SONGKHLA, THAILAND – Ein ehemaliger südafrikanischer Lehrer der Hatyaiwittayalai-Schule soll nach dem Ende seines Vertrags Nachrichten mit Schussdrohungen gegen Lehrer und Schulverwalter veröffentlicht haben. Neben den Beiträgen soll er in einer Line-Gruppe ein Bild einer Schusswaffe geteilt haben. Nun entschuldigte sich Pieter Johannes Dreyer bei Schülern, Eltern und früheren Kollegen.

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Beiträge nach Vertragsende lösten Besorgnis aus

Die mutmaßlichen Drohungen wurden nach der Beendigung seines Vertrags als Englischlehrer im englischsprachigen Schulprogramm veröffentlicht. In den Nachrichten soll Dreyer Lehrer und Mitglieder der Schulverwaltung bedroht haben.

Die Beiträge erschienen kurz nach einem Schusswaffenangriff an der Debsirin-Nonthaburi-Schule, bei dem neun Menschen getötet wurden. Dadurch wuchs die Sorge um die Sicherheit an Schulen in Thailand.

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Dreyer bittet Schüler und Kollegen um Entschuldigung

In einem Entschuldigungsvideo wandte sich Dreyer an Schüler, frühere Kollegen, Eltern, ehemalige Schüler und weitere Betroffene. Er räumte ein, dass seine Worte Angst und Sorge ausgelöst haben könnten. Besonders in einer sensiblen Zeit im Zusammenhang mit Gewalt an Schulen.

Er sagte, er bedauere, Menschen verängstigt zu haben. Seine Entschuldigung habe er bereits in der Line-Gruppe ausgesprochen und wolle sie nun auch gegenüber seinen thailändischen Schülern wiederholen.

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Lehrer weist Gewaltabsicht zurück

Dreyer erklärte, er habe niemandem schaden wollen und lehne Gewalt vollständig ab. Mit seinen Äußerungen habe er Bedenken ansprechen wollen, die angemessen behandelt werden sollten.

Gleichzeitig sagte er, die Art, wie er seine Anliegen formuliert habe, sei falsch gewesen. Konflikte und Beschwerden müssten über die vorgesehenen Verfahren geklärt werden und dürften nicht mit Gewalt oder Drohungen verbunden werden.

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Versprechen für die Zukunft

Der ehemalige Lehrer erklärte, er respektiere die Sicherheit der Schüler und der Gemeinschaft. Er hoffe, dass seine Entschuldigung angenommen werde.

Lesen Sie auch: Schule schließt nach Schusswaffen-Drohung (Video)

Dreyer kündigte an, künftig vorsichtiger mit seinen Worten umzugehen und Verantwortung dafür zu übernehmen.

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Quelle: Thaiger