Millionenskandal in Thailand: Mönch verhaftet
Der Abt von Wat Phutthaisawan soll Millionen veruntreut haben. Zudem gibt es Anschuldigungen wegen intimer Aufnahmen.
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Der Abt von Wat Phutthaisawan soll Millionen veruntreut haben. Zudem gibt es Anschuldigungen wegen intimer Aufnahmen.
Nach der Tat brannte der Fluchtwagen vollständig aus. Das Kennzeichen war gefälscht, während die Polizei Kameras auswertet und einen Helfer prüft.
Die Ermittler prüfen mehr als 50 ähnliche Fälle mit Mädchen unter zehn Jahren. Ermittlungen nach einem Facebook-Warnhinweis betrafen ein siebenjähriges Opfer und geforderten obszönen Bildern.
Der Fabrikarbeiter war auf dem Rückweg zur Arbeit, als seine Honda zunächst einen Toyota Hilux und danach einen Nissan Almera traf. Die Polizei sichert Spuren.
Eingreifen im letzten Moment: Lehrer schlagen Alarm, als ein Mann den Schulzaun überwindet. Die Polizei reagierte mit einem Schnelleinsatz.
Auf der 18 Kilometer langen Bergstrecke mit 111 Kurven versagten laut ersten Berichten die Bremsen. Zwei Insassen wurden leicht verletzt. Im Juli gab es dort sechs Verletzte.
Nach einer Vermisstenanzeige findet die Polizei zwei Tote in getrennten Schlafzimmern. Die forensische Ermittlung läuft.
Bei dem Unfall in Phitsanulok starb ein 16-Jähriger, zwei weitere Menschen wurden verletzt. Das gefundene Kennzeichen gehört laut Polizei zu einem anderen Auto.
Die Gruppe betrieb in Südkorea zwölf Zentren und soll Anleger mit einem Casino-Geschäft gelockt haben. Der Schaden übersteigt 250 Millionen Baht.
Provinzkommandant Peerapol Chotikasthien ordnete eine interne Untersuchung an. Das Ergebnis soll binnen drei Tagen vorliegen. Verstöße können Disziplinarmaßnahmen nach sich ziehen.
Der Jugendliche wurde sofort festgesetzt. Ein Sportlehrer verletzte sich bei der Flucht über einen Stacheldrahtzaun, der Unterricht läuft zwei Tage online weiter.
Ein Wagen wurde in Muak Lek in einen Kanal gerissen. In Kaeng Khoi evakuierten Helfer Touristen aus einem Resort. Die Behörden riefen in gefährdeten Gebieten zur Vorsicht auf.
Doppel-Tragödie in Thailand! Eine Frau liegt Tod im Zimmer, ihr Ehemann stirbt kurz darauf eingeklemmt im Wrack seines Pick-ups.
Nach einem fingierten Geschäft nahm die Polizei in Nakhon Sawan die Betreiberin fest. Ihr wird vorgeworfen, Zahlungen einbehalten und Jugendliche zur sexuellen Ausbeutung vermittelt zu haben.
Helfer brachten den Mann zurück ins Krankenhaus und schalteten die Sozialbehörden ein. Gemeinde und Behörden suchen nun einen Betreuungsplatz. Bis dahin bleibt die Klinik eingebunden.