Bangkok, Thailand – Der ehemalige Formel‑1‑Fahrer Mika Salo erlitt am 19. Mai nahe der Nana‑Kreuzung in Bangkok eine Beinverletzung, die im Krankenhaus versorgt wurde. Salo sagt, er gehe von einem Unfall aus; die Tourist Police und die Lumpini Police Station werten CCTV‑Aufnahmen aus und prüfen eine Theorie, wonach ein Motorradkennzeichen die Wunde verursacht haben könnte.
Wunde erst durch Passanten bemerkt
Nach eigenen Angaben bemerkte der 59‑jährige Finne die Verletzung nicht sofort, sondern wurde erst von einem Passanten auf Blut an seinem Bein hingewiesen.
Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wo Ärzte eine Verletzung feststellten, die mit einem scharfen Gegenstand vereinbar war und genäht wurde.
Salo bezeichnet Vorfall als geringe Beeinträchtigung
Salo äußerte nach Medienberichten, er habe nichts gespürt und halte keinen gezielten Angriff für wahrscheinlich; nichts sei gestohlen worden.
Der Ex‑Rennfahrer beschrieb die Sache als geringe Beeinträchtigung, sagte, er habe keine Sicherheitsbedenken gegenüber Thailand oder Bangkok und plane, künftig wiederzukehren.
Aussage bei Lumpini‑Polizei
Am 26. Mai legte Salo eine Aussage bei der Lumpini‑Polizeistation ab, nachdem ihn die Touristenpolizei von seinem Hotel abgeholt hatte.
Polizeisubleutnant Yoswee Jantawat teilte mit, dass Beamte CCTV‑Aufnahmen prüfen und Spuren am Ort sichern; zuvor sei keine formelle Anzeige von Salo eingegangen.
Ermittler prüfen Kennzeichen‑Theorie
Die Polizei hält laut Angaben die Möglichkeit für denkbar, dass ein Motorradkennzeichen die Verletzung verursacht haben könnte, und verweist auf Krankenhausunterlagen, die ähnliche Wunden bei Thailändern und Ausländern dokumentieren.
Die Ermittlungen dauern an.



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