BANGKOK, THAILAND – Eine bekannte TikTok-Influencerin hat mit scharfer Kritik am Verhalten vieler Einheimischer gegenüber Touristen für erheblichen Wirbel in den sozialen Netzwerken gesorgt. Farah Shams, der auf TikTok mehr als 2,4 Millionen Follower folgen, sprach von weit verbreiteter Respektlosigkeit – und verteidigte ihre Aussagen auch nach einem massiven Online-Gegenwind weiter nachdrücklich.
Kritik der Influencerin
In einem Clip, der fast 400.000 Aufrufe erreichte, beschrieb Farah Shams ihre jüngste Reise als Erfahrung, bei der sie zwar das Land als „lovely place“ und erklärte, sie liebe es „genuinely“, gleichzeitig aber von der angeblichen Unfreundlichkeit eines Großteils der Einheimischen sprach.
Sie sagte, sie habe das Gefühl gehabt, dass „the majority“ der Menschen vor Ort aus ihrer Sicht respektlos auf Ausländer und Touristen reagiere und dass dies ihre ansonsten positive Haltung überschattet habe.
Sprache als Streitpunkt
Shams schilderte, dass viele Menschen sie offenbar nicht verstanden hätten, wenn sie Englisch sprach, und sie eher ignoriert hätten, statt zu versuchen, eine Form der Verständigung zu finden.
Sie betonte, „the language barrier is very natural for humans“, forderte aber, man könne in solchen Fällen Google Translate nutzen oder zumindest mit einem schlichten „no English“ reagieren, anstatt sie komplett zu übergehen.
Vergleich mit anderen Reisezielen
In ihrem Video stellte die Influencerin ihre Eindrücke Reisen nach Türkei und Ägypten gegenüber und sagte, auch dort könne es „pretty bad“ sein, doch das aktuelle Reiseziel „tops them all“.
Zwar hob sie hervor, es gebe durchaus „lovely“ Menschen vor Ort, dennoch bezeichnete sie die Mehrheit als „the most disrespectful people I’ve ever met in my life“ und zeichnete damit ein deutlich negatives Gesamtbild.
Reaktionen und Gegenwind im Netz
Auf die Veröffentlichung folgte eine heftige Online-Debatte, in der einige Nutzer ihr schrieben, sie solle „stop coming“, während andere das Land und seine Bewohner entschieden in Schutz nahmen.
Mehrere Kommentare erinnerten daran, dass Übersetzungs-Apps in beide Richtungen funktionierten und schilderten, man habe auch nach zwei Jahren im Land keine vergleichbaren Erfahrungen mit Unhöflichkeit gemacht.
Verantwortung von Touristen und Gastgebern
Besonders viele Nutzer aus dem Land argumentierten, Reisende müssten sich stärker anpassen, da nicht jeder Englisch spreche und auch Touristen selbst aktiv Übersetzungshilfen einsetzen sollten.
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Als Nutzer fragten, ob ihr eigenes Auftreten Teil des Problems gewesen sein könnte, entgegnete Shams: „I am genuinely very kind until people disrespect me first!“ und wies damit indirekt jede Mitschuld zurück.
Kein Rückzug der Vorwürfe
In den Tagen nach dem wachsenden Gegenwind forderten einige Stimmen im Netz eine Entschuldigung, doch dazu war die Influencerin nach eigenen Angaben nicht bereit.
In einer Instagram-Story erklärte sie, sie stehe zu ihren Aussagen, werde diese nicht zurücknehmen und habe lediglich ihre persönliche Erfahrung geteilt, was die laufende Diskussion über kulturelle Erwartungen, Sprachbarrieren und gegenseitige Verantwortung weiter anheizte.
🌏 Respektfrage im Urlaub – wer muss sich anpassen?
Eine Influencerin mit Millionenpublikum nennt viele Thais „respektlos“, weil sie kein Englisch sprechen oder nicht sofort zu Übersetzungs-Apps greifen. Die Reaktionen reichen von Zustimmung bis Wut.
Müssen Einheimische sich stärker auf Touristen einstellen – oder sollten Reisende mehr Rücksicht auf Land und Sprache nehmen?
Schreib deine Meinung in die Kommentare.



Die Thais sind dierespektvollsten Menschen die ich in meinen 60Jahren kennen gelernt habe. Diese junge Influenzerin von HelikoppterEltern würde ich die Einreise nach Thailand für immer sperren, so Eine ist nicht mehr willkommen
Ja bitte bleib Thailand fern denn du bist das Problem mit deinem forschen agressiven Auftreten. Auf die blacklst und gut ist.
Einige Länder haben immer noch nicht verstanden, dass English nun mal die Weltsprache ist. Soll ein Urlauber nun 20 Sprachen lernen. In der Grundschule in Thailand wird auch English unterrichtet. Aber ist später nicht so wichtig. Lieber 24 Stunden mit dem Handy spielen. Wundern sich dann, dass sie später in den Touristen Hochburgen keinen Job bekommen. Job vielleicht, aber hatten eine andere Vorstellung was vom Kuchen abzubekommen. DE gehe ich zum Sozialamt. Hier gehe ich betteln, wenn ich keinen Plan habe.
da hilft nur: einfach ignorieren diese Wichtigtuer!
Wozu aufregen? Auf diese Touristen kann Thailand gerne verzichten. Wer nur im Internet und sozialen Medien daddelt und sich selbst darstellen kann, hat eh die Kontrolle über sein Leben verloren.
Die Tochter meiner Freundin aus dem Isaan lernt in der Schule seit 4 Jahren Englisch. Trotzdem versteht sie keinen einfachen, zusammenhängenden Satz. Sie ist jetzt 12 Jahre.
Aber auf dem Handy ist sie fast nicht zu toppen. Soap Serien, Tik-Tok, und einfache Bildbearbeitungsprogramme – ist alles kein Problem. Selbst im Tik-Tok im Online-Shop findet sie schon alles, was sie gerne will.
Darum braucht Thailand schnelles Internet. Denn damit ist viel Geld zu verdienen. Obwohl fast alle Kabel über Äste und Bäume hängen und regelmässig zu Ausfällen führen. Damit muss man leben.
Aber Englisch zu lernen, macht kein Spass und man vergisst das gelernte in einem Tag.
Im Allgemeinen finde ich diese Aussagen zwar etwas überzogen, aber es gibt leider einen Punkt, den ich selbst anprangern muss, und der in den 90ern sehr oft vorzufinden war. Heute etwas weniger, aber teilweise noch vorhanden. Dabei handelt es sich nur um Türen. Früher fast alltäglich, heute etwas erleichtert durch die Automikfunktion. Ich habe in den 36 Jahren die ich dieses Land bereise, gerade 4x erlebt, dass ein Thai nach hinten schaute und mir die Tür aufhält. Das Gleiche vor 3 Tagen im Lotus. Ein Thai lief 2 Meter vor mir, stieß die Schwingtür auf und lief durch. Aber nachdem mir das mehrmals passierte, habe ich mich diesem Verhalten LEIDER seit den 90ern angepasst. Wenn ich merke, dass ein Thai hinter mir ist, handle ich genauso. Und da bisher keinerlei Branstandungen kamen, gehe ich davon aus, dass man in dieser Weise keinen Wert auf Rücksicht legt.
Das ist die Hilflosigkeit der Handy Reisenden. Meine Beobachtung, hilflos in einer großen Stadt, das Handy sieben mal drehen ,fremde Leute fragen, immer noch kein Durchblick. Schuld sind die Einheimischen. Vor 43 Jahren Bangkok mit Map und Kompas erkundet. Jeden Tag mit einem Bus zur Endstation und dann zu Fuß zurück. Kenne mich jetzt noch sehr gut in Klongthoi, Chinatown, Prathunam etc. noch sehr gut aus. Musste durch die vielen Kilometer zu Fuß durch Bankok dann an jedem Fuß eine lustige Blasen Operation an beiden Füßen ergehen lassen. Lustig, deshalb, ca. 15 junge Mädels,die als Zuschauer ,Auszubildende zugelassen waren konnten das Kichern nicht unterdrücken, ein dummer Farang läuft so lange bis die Füße, vom großen Zeh bis zur Wade das Format eines vollgeschi….Strumpf erreicht hat.