PATHUM THANI – Ein Lagerplatz für Betonbarrieren hat sich in ein illegales Sex-Treffen verwandelt. Am 29. Juli entdeckten Reporter tausende benutzte Kondome, herumliegende Unterwäsche und Gleitmittel auf dem Gelände des Straßenbauamtes. Auslöser waren Beschwerden von Autofahrern über allabendliche Fahrzeugansammlungen.
Tausende Kondome zwischen Betonsperren
Der Fundort liegt unweit der Ratchaphruek Road im Unterbezirk Bang Duea. Auf dem offiziell nur als Abstellfläche genutzten Gelände fanden sich neben Taschentüchern und Energy-Drink-Flaschen auch Damen- und Herrenunterwäsche.
Mitarbeiter des Straßenbauamtes erklärten, Unbefugte seien durch Lücken im Stapel der Betonblöcke auf das Areal gelangt. Sie gehen davon aus, dass die Hinterlassenschaften von Personen stammen, die das Gelände nachts als Treffpunkt nutzen.
Autofahrer schlagen Alarm
Vor der Entdeckung hatten sich Verkehrsteilnehmer besorgt gezeigt. Sie meldeten, dass jeden Abend auffällig viele Fahrzeuge am Rand der Strecke in Richtung Kanchanaphisek Road parkten.
Die Anwohner und Pendler brachten den nächtlichen Andrang mit möglichen illegalen Machenschaften in Verbindung. Sie drängten auf eine Kontrolle des schwer einsehbaren Abschnitts.
Polizei kündigt Razzien an
Nach Bekanntwerden der Funde rückte eine Streife zur Inspektion an. Die Beamten bestätigten, dass auf dem Gelände massenhaft gebrauchte Präservative und Wäschestücke verstreut lagen.
Laut dem Bericht des Portals Naewna wird die Polizei nun verstärkt Streife fahren. Werden Personen bei Gesetzesverstößen ertappt, drohen ihnen juristische Konsequenzen.


Behelfsmäßige Zimmer aus Planen
Die Nutzer des Geländes hatten die Barrieren teils zu abgeschirmten Verschlägen umfunktioniert. Mit Matten als Sichtschutz und Plastikplanen als Dach schufen sie behelfsmäßige Rückzugsorte.
Mitarbeiter des Straßenbauamtes zeigten sich alarmiert. Sie sehen den abgelegenen Ort direkt an einer öffentlichen Straße als völlig ungeeignet für derartige Aktivitäten an und warnen, dass das Areal ein Schauplatz für Kriminalität werden könnte.
Eindringlinge ohne Gegenwehr
Das gesamte Grundstück ist nicht von einem Zaun umschlossen. Diese fehlende Sicherung erleichtert den unerlaubten Zutritt erheblich.
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Die Angestellten beobachteten zwar, wie Fremde das Gelände betraten. Aus Angst um die eigene Sicherheit schritten sie jedoch nicht ein und mieden die Konfrontation.
Bauamt will jetzt aufrüsten
Um den Ort dauerhaft zu sichern, sollen nun Zäune oder andere Barrieren errichtet werden. Das zuständige Amt für ländliche Straßen will die Pläne zeitnah intern beraten.
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Allerdings können die Arbeiten nicht sofort starten. Zunächst ist eine Rücksprache mit der Führungsebene der Behörde nötig, bevor ein konkreter Schutzzaun beauftragt wird.

ha ha haaa, aufrüsten wollen sie, sie rennen ständig dem feind hinterher, aber ständig zu spät