BANGKOK – Ein 56-jähriger Motorradfahrer ist am Samstag auf einer Stadtautobahn in Bangkok auf heftige Weise ums Leben gekommen. Der Mann prallte mit seiner Honda Wave gegen eine stählerne Leitplanke und wurde durch die Wucht des Aufpralls enthauptet. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
Tödlicher Aufprall auf dem Chalerm Maha Nakhon Expressway
Der schwere Unfall ereignete sich auf der Chalerm Maha Nakhon Schnellstraße in der Nähe der Mautstelle Dao Khanong im Bezirk Chom Thong. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit unterwegs.
Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der 56-Jährige die Kontrolle über seine Maschine. Das Motorrad krachte daraufhin ungebremst und mit voller Wucht direkt in die seitliche Stahlleitplanke.
Trümmerfeld und katastrophale Verletzungen
Am Unfallort bot sich den eintreffenden Rettungskräften und forensischen Spezialisten ein Bild der Verwüstung. Das schwer beschädigte Motorrad lag auf der Seite, Trümmerteile waren über die gesamte Fahrbahn verstreut.
Der Fahrer wurde nur wenige Meter entfernt mit katastrophalen Verletzungen aufgefunden. Der Aufprall gegen die Leitplanke trennte seinen Kopf vom Rumpf. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.
Blut und Aufprallspuren an der Leitplanke
Die Polizei sicherte unmittelbar nach dem Unglück den Unfallort und dokumentierte die Spuren. An der stählernen Leitplanke waren deutliche Anzeichen der heftigen Kollision zu erkennen.
Neben massiven Aufprallspuren entdeckten die Ermittler auch Blutstropfen an der Stahlkonstruktion. Der Leichnam des Verunglückten wurde nach der ersten Begutachtung für eine gerichtsmedizinische Obduktion abtransportiert.
Polizei ermittelt zum Unfallhergang
Die zuständigen Beamten leiteten umgehend Ermittlungen ein, um die genauen Umstände des tödlichen Unfalls zu klären. Erste Befragungen und die Spurenauswertung am Unfallort deuten darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit die zentrale Unfallursache war.
Ob es weitere Faktoren wie ein Fahrfehler oder technische Defekte gab, ist nun Gegenstand der polizeilichen Untersuchungen. Außerdem wird geprüft, wie der Motorradfahrer überhaupt auf die für Zweiräder verbotene Straße gelangen konnte.



…..“Der Aufprall gegen die Leitplanke trennte seinen Kopf vom Rumpf. Der Mann starb noch an der Unfallstelle.“…..
Manchmal fällt mir zur Wortwahl des WB einfach nichts mehr ein…
Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr kritisches Feedback zu unserer Berichterstattung.
Als Boulevardnachrichtenmagazin ist es unser Anspruch, das Geschehen ungeschönt, direkt und in seiner ganzen Intensität abzubilden. Dazu gehört auch, die oft dramatische Realität von Unfällen unverschleiert beim Namen zu nennen. Uns ist bewusst, dass diese explizite Sprache polarisiert und nicht jedem Lesegeschmack entspricht.
Wir nehmen Ihren Hinweis als Feedback zu unserer Wortwahl auf, halten jedoch an unserer direkten Berichterstattung fest.
Ungeschönt, direkt, intensiv und dramatische Realität beim Namen zu nennen ist vollkommen legitim. Was ich aber annehme, das Hans Bachner mit „Wortwahl“ etwas anderes meint. Im ersten, fettgedruckten Absatz ist die Wortwahl eine etwas andere und bei beiden „Beschreibungen“ ist der jeweils letzte Satz m.E. total überflüssig.
Sie haben wahrscheinlich nicht verstanden, worauf ich hinaus will: es geht nicht darum, daß der arme Kerl seinen Kopf verloren hat, sondern daß der Mann noch an der Unfallstelle verstarb. Was hätte denn alternativ noch für eine Möglichkeit im Raum gestanden nach einer Enthauptung? Eine Reanimation im Krankenhaus? DAS habe ich gemeint mit der Wortwahl….