PATTAYA, Thailand – Ein ausländischer Tourist ist am 22. Juni mit seinem Motorrad an der Jomtien Beach Road gestürzt. Der Mann verletzte sich dabei im Gesicht und zog sich Schürfwunden zu. Eine Fahrt ins Krankenhaus lehnte er jedoch strikt ab.
Kontrollverlust an der Soi 3
Der Alleinunfall ereignete sich am Eingang der Soi 3. Städtische Beamte aus Jomtien hatten zuvor Hinweise aus der Bevölkerung erhalten, dass ein Motorradfahrer dort weggerutscht und zu Fall gekommen sei.
Nach ersten Erkenntnissen verlor der Mann auf der Straße schlicht die Herrschaft über sein Zweirad. Er krachte ohne Fremdeinwirkung zu Boden.
Gesichtsverletzungen und Schürfwunden
Bei dem Sturz trug der Tourist eine Platzwunde an der Augenbraue sowie Blessuren an der rechten Gesichtshälfte davon. Zudem erlitt er mehrere Schürfwunden am gesamten Körper.
Die Rettungsfreiwilligen vom Sawang Boriboon eilten zum Unfallort und versorgten den Verletzten direkt an der Straße.
Fahrer schlägt Krankenhaus aus
Obwohl das Gesicht des Mannes stark mitgenommen aussah, winkte er ab, als es um den Weitertransport in eine Klinik ging. Er blieb nach der Erstversorgung einfach am Ort des Geschehens.
Warum der Tourist eine weitergehende ärztliche Untersuchung so kategorisch ablehnte, ist nicht bekannt.
Zeugen zweifeln an Fahrkönnen
Augenzeugen vor Ort äußerten spontan den Verdacht, dass der Fahrer sein Motorrad nicht richtig unter Kontrolle hatte. Sie gehen von fehlender Fahrpraxis als Unfallursache aus. Der verunfallte Mann machte dazu keine Angaben. Zu seiner Nationalität und seinem Alter liegen keine Informationen vor.
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So etwas habe ich schonmal bei einem Bekannten mitbekommen. Der Grund bei ihm war die Fehlende Versicherung und die Angst vor hohen Krankenhaus-Kosten.