Flucht nach Thailand: Neun Jahre Haft für Briten (Video)
Der 26-Jährige floh nach Thailand, um einem Verfahren wegen häuslicher Gewalt zu entgehen. Nach neun Monaten in einem thailändischen Gefängnis wurde er nach Großbritannien zurückgebracht.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Der 26-Jährige floh nach Thailand, um einem Verfahren wegen häuslicher Gewalt zu entgehen. Nach neun Monaten in einem thailändischen Gefängnis wurde er nach Großbritannien zurückgebracht.
Milliarden-Forderung lässt Wut entflammen! Behörden wollen Thaksins Autos versteigern. Der Ex-Politiker spricht von Unrecht!
Bei der Razzia in einem Haus fanden Ermittler Ketamin und Crystal Meth, teils in präparierten Powerbanks. Das Haus soll einem ehemaligen Lokalpolitiker gehören.
Zwei Hotels sind erstmals ausgezeichnet. In Thailand stehen 2026 insgesamt 71 Häuser auf der Liste, sechs davon mit drei Schlüsseln.
Zug fährt ab und das Handy klebt noch dran! Ein waghalsiges Video aus Bangkok erntet heftige Kritik in den sozialen Medien.
Bei der Kontrolle stellten die Behörden zudem eine Betreuung psychiatrischer Patienten außerhalb der Zulassung fest. Mehr als 100 Bewohner sollen untersucht und in andere Einrichtungen verlegt werden.
Eine Mutter aus Pathum Thani nahm sich und ihren beiden Kindern das Leben. Zuvor hatte sie Anzeige erstattet, weil sie um 1.980 Baht betrogen worden war.
Eine 28-Jährige starb nach schwerer Lungenentzündung unbekannter Ursache. Pest ist nicht bestätigt. Mindestens 197 Kontaktpersonen werden in Irkutsk überwacht.
Vom 16. bis 18. Oktober präsentieren die Anbieter im Market Village Hua Hin Gerichte aus allen acht Bezirken Prachuap Khiri Khans und weiteren Provinzen.
Unversicherte Motorradunfälle gelten als häufiges Problem. Festnahmen wegen Cannabis-Ausfuhr nach Großbritannien stiegen von 142 im Jahr 2023 auf 976 im Jahr 2025.
Der Campingplatz Dong Son nimmt seit dem 1. Oktober 2026 Gäste auf. Im November soll zudem der fünf Monate geschlossene Naturlehrpfad Kew Mae Pan wieder öffnen.
Seine Angehörigen suchten seit dem 4. Oktober nach ihm. Ohne Ausweispapiere konnten Krankenhauspersonal und Polizei seine Familie zunächst nicht erreichen.
Ärzte entfernten die vollständig entwickelten Zähne operativ. Die CT zeigte anschließend keine weiteren fehlgestellten Zähne und die Ursache blieb unklar.
Ein Chinese war mit Klebeband gefesselt und in Handschellen, als Polizisten ihn im Auto fanden. Ermittler vermuten ein Netzwerk, das Opfer zur Zwangsarbeit nach Myanmar bringen wollte.
Vietnam schätzt die mutmaßlichen Verluste auf bis zu 200 Milliarden Dong. Der 50-Jährige soll Erlöse aus Grundstücksverkäufen für sich behalten haben.