Touristin klettert auf Stadtmauer in Chiang Mai
Einwohner warnten vor Sturzgefahr und möglichen Schäden am historischen Mauerwerk. Sie fordern mehr Kontrolle und mehrsprachige Hinweisschilder; auch Wat Pha Lat droht mit dauerhafter Schließung.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Einwohner warnten vor Sturzgefahr und möglichen Schäden am historischen Mauerwerk. Sie fordern mehr Kontrolle und mehrsprachige Hinweisschilder; auch Wat Pha Lat droht mit dauerhafter Schließung.
Thailand: Cannabis nur noch mit Rezept. Über 7.000 Geschäfte schlossen, weil nur noch 15,5 Prozent eine Lizenzverlängerung beantragten.
Der 31-Jährige weist den Vorwurf des Methamphetaminkonsums zurück. Die Staatsanwaltschaft prüft die Akte; die Aufnahme als Angeklagter bedeutet noch keine Verurteilung.
Vom 18. bis 20. August verlagert sich die Monsunrinne über den Norden und oberen Nordosten. An Berghängen und Wasserläufen drohen Überschwemmungen, Boote sollen Gewitterzonen meiden.
Der 30-Jährige soll ein Betrugsnetzwerk in Thailand gesteuert und Geldflüsse von mehr als 8,8 Millionen Baht organisiert haben. Seine Rückführung nach China wird vorbereitet.
Der 43-Jährige wurde nahe der Airport-Rail-Link-Station Makkasan verletzt. Ein japanisches Dolmetscherteam begleitet ihn bei Befragung und Anzeige, das er bis zum Ende verfolgen will.
Anutin Charnvirakul besuchte den Luftwaffenstützpunkt Wing 1 und prüfte die Einsatzbereitschaft. Gezeigt wurden taktische Luftkampfeinsätze sowie eine Gefechtsrettung mit einem H225M.
Ein Franzose war mit seinen beiden kleinen Söhnen auf einem Jetski unterwegs, als sie die Orientierung verloren. Erst nach einer ganzen Nacht auf offener See wurden die drei gefunden.
90-Tage-Meldung verpasst – und jetzt? Wir klären, mit welchen Bußgeldern wirklich zu rechnen ist, warum das nicht automatisch Overstay bedeutet und was gilt, wenn man selbst nicht zur Immigration kann.
Hans aus Wuppertal, 52, spielt in Pattaya den großen Lover – doch hinter süßen Worten steckt eiskaltes Kalkül. Herzschmerz, Schulden und leere Versprechen inklusive.
20 Prozent Zinsen. Nicht im Jahr – im Monat. So rechnen informelle Geldgeber in Thailand, und irgendwann landet die Rechnung beim Ausländer im Haus. Wer haftet für die Schulden der Ehefrau? Und was passiert, wenn nie jemand etwas unterschrieben hat?
Eine Autorin verspricht Rentnern Thailand für 1.000 Euro im Monat. Bei Miete und Strom rechnet sie sogar zu hoch. Eine Zahl nennt sie selbst – und übersieht, was sie bedeutet.
Die thailändische Polizei wirft ihm Millionenbetrug und den Schmuggel von Drogen und Cannabis nach Südkorea vor. Nun prüfen die Behörden weitere Schritte und eine mögliche Auslieferung.
Seit dem 1. August gilt das Abstellverbot für Miet- und Geschäftsfahrzeuge. Die Stadt prüft zusätzliche Parkflächen und will am 21. August weitere Maßnahmen vor Ort festlegen.
Ein 53-jähriger Australier bestreitet die Höhe der Rechnung und verweigert laut Polizei die Zahlung. Nach mehr als 13 Stunden in der Bar prüft sie nun Bestellungen und Belege.