PATTAYA – Mit einer eigenen Arbeitsgruppe will die Stadtverwaltung die berüchtigte Soi 6 sicherer machen und ihr Image aufpolieren. Vertreter von Stadt, Polizei und Bezirk trafen sich am 26. Juli 2026 um 14:00 Uhr mit Betreibern der Vergnügungsmeile, um Brandschutz, Verkehrschaos und Lärmsünder in den Griff zu bekommen.
Pattaya setzt auf neue Arbeitsgruppe für die Soi 6
Der stellvertretende Bürgermeister Wuttisak Roemkitkan leitete die Sitzung und brachte im Thapphraya-Raum des Rathauses einen klaren Vorschlag auf den Tisch: Eine spezielle Taskforce soll künftig die Vorgänge in der Yodsak-Soi überwachen.
Er kündigte zudem intensive Inspektionen vor Ort an. Ziel sei es, höchste Sicherheitsstandards für das bei thailändischen und internationalen Touristen beliebte Ausgehviertel durchzusetzen, hieß es.
Aus früheren Bränden die richtigen Lehren ziehen
Hinter dem Vorstoß steht die klare Anweisung des Gouverneurs von Chonburi, aus vergangenen Vorfällen zu lernen und Brände zu verhindern. Er will verhindern, dass sich Tragödien wiederholen, die in sozialen Medien für Entsetzen sorgten.
Die Teilnehmer betonten deshalb ein ganzes Bündel an Sicherheitsmaßnahmen. Im Fokus standen Brandschutzübungen, der richtige Umgang mit Feuerlöschern und die Generalinspektion aller elektrischen Anlagen in den Lokalen.
Hydranten und schnelle Fluchtwege als Ziel
Um in Notfällen Leben zu retten, sollen zusätzliche Hydranten installiert werden. Die Umgebung jedes Betriebs muss eine rasche Evakuierung der Gäste ermöglichen.
Bauliche Hürden und blockierte Fluchtwege nehmen die Behörden damit direkt ins Visier. Jeder Betreiber steht in der Pflicht, seine Notfallpläne dafür zu überarbeiten.
Rettungsgasse und Parkverbote gegen das Verkehrschaos
Neben dem Brandschutz rückte die notorische Verkehrsüberlastung in der engen Soi in den Mittelpunkt. Polizeioberstleutnant Amorntep Maima, zuständig für den Verkehr, wies auf dringend benötigte Parkverbotszonen hin.
Zusätzlich soll eine Rettungsgasse Krankenwagen jederzeit freie Fahrt sichern. Verkaufsfahrzeuge mit Beiwagen werden strenger reguliert, und Personal, das die Fahrbahn blockiert, muss künftig mit Konsequenzen rechnen.
Durchgreifen bei Lärm und verbotenen Party-Zeiten
Die Beamten stellten klar, dass sie den Betrieb über die gesetzlichen Öffnungszeiten hinaus nicht länger tolerieren werden. Auch die Kontrolle des Lärms, etwa durch Sirenen von Fahrzeugen, soll verschärft werden, um Anwohner besser zu schützen.
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Damit reagiert die Stadt auf wachsende Beschwerden aus den umliegenden Gemeinden. Für die Betreiber bedeutet das eine deutliche Ansage, ihre Geschäftspraktiken sofort zu ändern.
Bangkok Bank als Bremsklotz auf Teilen der Soi
Ein heikles Problem schränkt die polizeilichen Möglichkeiten bisher ein: Bestimmte Abschnitte der Soi 6 gehören der Bangkok Bank. Das erschwert das direkte Durchgreifen der Behörden.
Vertreter des Instituts, die das Problem bereits in einem früheren Treffen erläutert bekamen, sicherten zu, das Thema intern mit der Führungsetage zu besprechen. Eine gemeinsame Lösung mit den Regierungsstellen wird nun angestrebt.
Bald erste Kontrollen in der Partymeile
Mit der Bildung der Arbeitsgruppe gibt die Stadt den Worten nun Taten folgen. Die detaillierten Pläne für die ersten Vor-Ort-Inspektionen liegen bereits auf dem Tisch.
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An der Sitzung nahmen auch Bezirksvorsteher Pichanon Thaweesuk, Assistent des Bürgermeisters Korn Phatthanasin, Polizeioberstleutnant Siriwat Katchamat sowie Vertreter der Soi-6-Gemeinde und Anwohner- und Geschäftsvertreter teil.


Die Soi Sokabrok,sollte eigentlich abgerissen werden,dann ist Ruhe und keine Brandgefahr im 2 Phasen System!
Ein absolutes Fahrverbot, auch für Verkauffahrzeuge z.B. ab 18 Uhr ist zwingend notwendig. Selbstverständlich muss auch das Abstellen von Auto und Motorrad verboten sein.
Der Bangkok Bank gehören „bestimmte Abschnitte“. Auch die Straße?
ALLE die in der Soi 6 arbeiten – wollen auch mehrmals täglich essen – eben durch besagte mobile Garküchen, daher ist denen von vorherein schon der Zugang zur Soi 6, nahezu rund um die Uhr, zu gewähren. Richtig ist aber auch: es sind ZU VIELE mobile Garküchen, es muß also DIE MENGE begrenzt werden + genaue Standplätze ebenso wie LIZENZEN vergeben werden. Dann könnte gegen, DANN ILLEGALE GARKÜCHEN, vorgegangen werden. Geldstrafen ab 1000 Bath – je Verstoß + tägliche Kontrolle mehrfach – sollte eine Besserung der jetzigen Situation ermöglichen. Die permanente Kontrolle tut not da die Soi 6 ein sehr lukratives Umfeld für Geschäfte jeder Art darstellt.
Heute und morgen soll laut Gesetz es keinen Alkohol an den Bars geben-Buddha Day. Komme gerade aus Soi Bahkao.Alles Bars offen und Gäste mit Bier in der Hand.
Gesetze sind das eine – deren Durchsetzung das andere. Und das alles wo doch “ alle Thailänder “ sooo gesetzestreu sind – oder – sollte ich da “ etwas verwechselt haben ? “ Dabei sind es doch thail. Politiker die immer so gerne Ausländer für alles verantwortlich machen wenn es in Thailand, mal wieder nicht rund läuft, und DIESES mal wird es wohl auch so sein !!! – Sind doch in der Mehrheit AUSLÄNDER die den Thais in der SOI BAHKAO das Bier wegsaufen !!! Na dann PROST !!!