Phuket-Flughafen: Zoll stoppt Schmuggler mit 38 Smartphones

Dreist durch den grünen Kanal ertappt: Drei Touristen wollten 38 Smartphones am Zoll vorbeischmuggeln. Doch die Beamten in Phuket wurden misstrauisch. Was die Schmuggler nun erwartet, steht in unseren Ermittlungsdetails.

Phuket-Flughafen: Zoll stoppt Schmuggler mit 38 Smartphones
KhaoSod English

PHUKET, THAILAND – Drei ausländische Reisende wurden am 28. Mai am internationalen Flughafen Phuket festgenommen, weil sie laut Zoll versuchten, 38 nicht deklarierte Smartphones ohne Bezahlung von Einfuhrzöllen ins Land zu bringen. Die Festnahme fand im Ankunftsterminal statt; die Verdächtigen und die Telefone wurden zur weiteren Prüfung an die Polizei übergeben.

Festnahme am Ankunftsterminal

Nach Angaben der thailändischen Zollbeamten stoppte das Personal die drei Reisenden gegen 10:00 Uhr im ersten Stock des internationalen Ankunftsterminals. Die Gruppe war durch den grünen Kanal „Nothing to Declare“ gegangen, als die Kontrolle eingriff.

Die Maßnahme ereignete sich am internationalen Flughafen Phuket in Mai Khao im Bezirk Thalang, wie die Zollbehörde mitteilte. Die Beamten leiteten eine genauere Überprüfung des Gepäcks ein.

Wer die Verdächtigen sind

Bei den Angehaltenen handelt es sich laut den Behörden um zwei usbekische Staatsangehörige im Alter von 35 und 24 Jahren sowie einen 20‑jährigen kasachischen Staatsangehörigen. Weitere persönliche Details wurden nicht genannt.

Die Zollbeamten berichten, die Verdächtigen hätten das Eigentum an dem Gepäck anerkannt. Auf dieser Basis folgten formale Schritte gegen die Reisenden.

Wie die Smartphones entdeckt wurden

Beamte führten eine detaillierte Inspektion von drei Koffern durch und fanden dabei 38 importierte Smartphones, so die Zollangaben. Die Geräte waren nicht deklariert, weshalb die Kontrolle weiterging.

Die Entdeckung erfolgte während der routinemäßigen Kontrolle nach dem Passieren des grünen Kanals. Die Zollbeamten beschrieben die Gegenstände als offensichtlich importierte Waren.

Anklage und Beschlagnahme

Die Behörden erhoben Anzeige wegen illegaler Einfuhr von Waren, die nicht ordnungsgemäß verzollt oder zur Steuerzahlung angemeldet worden seien. Gegen die drei Personen wurden formelle Vorwürfe vorgebracht.

Die 38 Smartphones wurden beschlagnahmt und bleiben nach Angaben der Zollbeamten in amtlicher Verwahrung, während die Ermittlungen laufen. Weitere straf- oder steuerrechtliche Schritte sollen geprüft werden.

Übergabe an lokale Ermittler

Die Verdächtigen und die beschlagnahmten Telefone wurden den Ermittlern der Sakhu Polizeistation übergeben, damit dort die nächsten rechtlichen Schritte erfolgen. Die Polizei übernimmt nun die weiteren Ermittlungen und möglichen Anzeigen.

Stört Sie die Werbung?
JETZT den Wochenblitz WERBEFREI lesen!
ZUM ANGEBOT

Die Übergabe erfolgte am selben Tag der Festnahme, um eine zügige Bearbeitung des Falls zu gewährleisten. Die Sakhu Polizeistation ist für die weitere Untersuchung und Verfolgung der illegalen Einfuhr zuständig.

Newsletter abonnieren

Newsletter auswählen:
Abonnieren Sie den täglichen Newsletter des Wochenblitz und erhalten Sie jeden Tag aktuelle Nachrichten und exklusive Inhalte direkt in Ihr Postfach.

Wir schützen Ihre Daten gemäß DSGVO. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung.
Quelle: Khaosod English

Wichtiger Hinweis für unsere Leser

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln:

  • Höflichkeit: Keine Beleidigungen, Kraftausdrücke oder Gewaltandrohungen.
  • Sorgfalt: Bitte achten Sie auf die korrekte Schreibweise von Namen.
  • Quellen: Zitate nur mit Namensnennung (Internet-Links/URLs sind nicht erlaubt).
  • Themen: Bitte keine Kritik an der Regierung, der Monarchie oder Diskussionen zur Moderation.
Vorbehalt der Redaktion: Wir behalten uns das Recht vor, Kommentare nachträglich zu bearbeiten oder zu löschen, sollten diese gegen unsere Regeln oder geltendes Recht verstoßen. Ein Anspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Daten bleiben 30 Tage lokal im Browser-Cookie.