Rätsel auf Koh Samui: Australische Top-Sprinterin mit 25 verstorben

Rätselhafter Tod der 25-jährigen Sportlerin mitten im Thailand-Urlaub: Die Umstände des plötzlichen Ablebens der australischen Ausnahmeläuferin bleiben völlig ungeklärt. Angehörige kämpfen nun um die Überführung.

Rätsel auf Koh Samui: Australische Top-Sprinterin mit 25 verstorben
DailyNews

KOH SAMUI, THAILAND – Die australische Sprinterin Jemma Stapleton ist während eines Familienurlaubs auf Koh Samui gestorben. Die 25-Jährige feierte erst am 1. Juni ihren Geburtstag. Die genaue Todesursache bleibt unklar. Eine Spendenaktion für die Überführung ihres Leichnams hat binnen weniger Tage fast 100.000 Australische Dollar eingebracht.

Plötzlicher Tod im Urlaubsparadies

Jemma Stapleton reiste mit engen Familienmitgliedern in Thailand, als sich die Tragödie ereignete. Die Australian Broadcasting Corporation meldete zuerst den Tod der jungen Frau, während die Familie noch im Ausland war.

Die Behörden haben keine weiteren Details zu den Umständen ihres Todes bekannt gegeben. Öffentlich bleibt unklar, wie die 25-Jährige während ihres Urlaubs auf der beliebten Insel starb.

Knapp 100.000 Dollar für die Rückführung

Nach dem plötzlichen Tod im Ausland richteten Angehörige eine GoFundMe-Kampagne ein. Das Ziel: die Überführung des Leichnams nach Australien zu finanzieren.

Bis Freitag, den 12. Juni 2026, kamen fast 100.000 Australische Dollar zusammen. Die Spendenaktion beschreibt den Zustand der Familie als „unermessliche Trauer“.

"Ihr Lächeln war so strahlend hell"

Ihr Bruder Joel Stapleton widmete ihr eine emotionale Video-Würdigung. Er sprach von seiner besten Freundin und einer ständigen Stütze, mehr als nur eine Schwester.

„Für diejenigen, die sie kannten, ihr wisst, wie viel Glück ihr hattet, sie in eurem Leben zu haben. Ihr Lächeln war so hell, dass man wusste, dass sie da war, wo immer sie hinging“, sagte Joel der ABC.

Partner und Trainer tief erschüttert

Ihr Partner Tyler Gray zeigte sich auf Instagram fassungslos. Er beschrieb Stapleton als das Beste, das ihm je passiert sei, und hat Schwierigkeiten, den Verlust zu begreifen.

Ihr ehemaliger Trainer Mark Thomas erfuhr schockiert von der Nachricht. Er erinnerte sich an sie als eine seiner Lieblingsathletinnen, die er je trainieren durfte.

Leichtathletik-Szene trauert um ein "warmes Wesen"

Der Verband Athletics Australia würdigte Stapleton als „wunderschöne, helle und warme Persönlichkeit, die immer lächelte“. Sie habe überall, wo sie hinkam, Positivität verbreitet.

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Die Victorian Athletic League bezeichnete sie als geschätztes Mitglied der Gemeinschaft. Auch Kollegen aus ihrer Tätigkeit als Kinderbetreuerin lobten ihre außergewöhnliche Freundlichkeit und Unterstützung.

Konsularische Hilfe durch australische Regierung

Stapleton war eine bekannte Athletin in Victoria und Finalistin beim prestigeträchtigen Stawell Gift. 2025 belegte sie dort den dritten Platz und erreichte auch 2026 erneut das Finale.

Das australische Außenministerium bestätigte, der Familie konsularische Unterstützung zu leisten. Weitere Details zum Tod der 25-Jährigen wurden offiziell nicht veröffentlicht.

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Quelle: AseanNow Thailand

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