Schwede stirbt nach rätselhaften Verletzungen in Phuket

Die Polizei kennt die Todesursache bislang nicht. Der Leichnam wurde zur Obduktion ins Vachira Phuket Hospital gebracht. Ob Fremdverschulden vermutet wird, teilten die Beamten nicht mit.

Schwede stirbt nach rätselhaften Verletzungen in Phuket
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PHUKET, THAILAND – Ein 63-jähriger Schwede ist nach zwei Vorfällen in einem Hotel im Gebiet Bang Tao gestorben. Mitarbeiter fanden ihn an zwei aufeinanderfolgenden Tagen bäuchlings mit nicht erklärten Blutergüssen. Die Polizei hat die Todesursache bislang nicht bekannt gegeben.

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Hotelmitarbeiter finden den Mann zweimal

Am 17. September entdeckten Mitarbeiter des Hotels in Cherng Talay den Mann bäuchlings auf dem Gelände. Er war bei Bewusstsein und konnte sprechen, doch die Angestellten bemerkten Blutergüsse an seinem Körper.

Der Schwede lehnte medizinische Hilfe ab. Wie er sich die Verletzungen zugezogen hatte, erklärte er nicht.

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Am nächsten Tag verschlechtert sich sein Zustand

Am folgenden Tag gegen 10.35 Uhr fand eine Reinigungskraft den Mann erneut bäuchlings, diesmal in der Nähe eines Badezimmers. Sein Zustand hatte sich verschlechtert.

Nach Angaben aus dem Bericht litt der Mann unter Krampfanfällen. Die Hotelmitarbeiter riefen medizinische Hilfe, anschließend wurde er in das Thalang Hospital gebracht.

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Todesursache bleibt zunächst offen

Im Krankenhaus verschlechterte sich sein Zustand weiter. Der 63-Jährige starb dort gegen 21.45 Uhr.

Polizei und medizinisches Personal stellten bei einer ersten Untersuchung Verletzungen und Blutergüsse fest. Die Todesursache ließ sich zunächst jedoch nicht klären.

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Leichnam für Obduktion überführt

Der Leichnam wurde zur genaueren Untersuchung in das Vachira Phuket Hospital gebracht. Die Polizei von Cherng Talay ermittelt zu den Umständen des Todes und prüft auch seine Bewegungen und seinen Zustand vor der Einlieferung ins Krankenhaus.

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Ob ein Fremdverschulden vermutet wird, teilten die Beamten bisher nicht mit. Sie stehen nach eigenen Angaben mit der schwedischen Botschaft und den Einwanderungsbehörden in Verbindung. Die Identität des Mannes wurde noch nicht veröffentlicht, weil die Behörden zunächst die Benachrichtigung seiner Angehörigen bestätigen wollen.

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Quelle: AseanNow