BANGKOK, Thailand – Der thailändische National-Bodybuilder Toon Vegan berichtet von einem nächtlichen Vorfall in einem Hotel im Pratunam-Viertel. Nach seiner Darstellung schlug eine Gruppe gegen etwa 2 Uhr, wie er schilderte viermal laut gegen seine Zimmertür, während er und seine Frau schliefen. Seine Frau sei danach aufgeschreckt und habe Angst gehabt, jemand könne ihnen etwas antun.
Vier heftige Schläge gegen die Zimmertür
Toon Vegan, mit bürgerlichem Namen Prakasit Khrueabut, schilderte den Vorfall in einem Beitrag. Er habe mit seiner Frau in einem Hotel im Pratunam-Viertel übernachtet, als plötzlich eine Gruppe viermal mit großer Kraft gegen die Tür schlug.
Nach seinen Angaben waren dabei lautes Lachen und Rufe aus dem Flur zu hören. Kurz darauf sei eine Zimmertür laut zugeschlagen worden.
Hotel nannte israelische Touristengruppe
Der Sportler rief nach dem Vorfall im Hotel an, um sich zu beschweren. Nach der Auskunft des Hotels handelte es sich bei der Gruppe um Touristen aus Israel.
Toon Vegan kritisierte das Verhalten scharf und verwies darauf, dass sich die Gruppe in Thailand rücksichtsvoller gegenüber anderen Gästen und den Bewohnern des Landes verhalten müsse.
Frau nach dem Aufwachen verängstigt
Besonders aufgebracht zeigte sich der Bodybuilder darüber, dass seine Frau durch den Lärm geweckt wurde. Nach seiner Darstellung erschrak sie und bekam Angst, jemand könne ihnen etwas antun.
Er kündigte an, in einem Video öffentlich über den Vorfall zu sprechen.
Nationaler Athlet und Weltmeister
Toon Vegan ist Mitglied der thailändischen Nationalmannschaft im Bodybuilding und wurde als Weltmeister bekannt. 2019 gewann er die thailändische Meisterschaft in der Klasse Sport Physique, 2022 folgte der Weltmeistertitel.
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Der Athlet ernährt sich seit mehr als zehn Jahren vollständig pflanzlich und berät online zu Gesundheit. Dabei lehnt er Produkte tierischen Ursprungs ab.
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Keine Ahnung, aus wie vielen Israelis die Gruppe bestand. Wenn der Mann aber die Türe aufgemacht hätte und so aufgetreten wäre, wie auf den beiden Bildern oben…das Thema hätte sich von selbst erledigt.
Ganz klar, ein Fall für den Botschafter!!