Thailand plant sechs Sicherheitsmaßnahmen für Schulen

Nach dem Schusswaffenangriff an der Schule Thepsirin Nonthaburi will das Bildungsministerium die Maßnahmen am 11. August dem Kabinett vorlegen. Ein Gespräch über psychologische Fragen ist geplant.

Thailand plant sechs Sicherheitsmaßnahmen für Schulen
KhaoSod English

Nach einem Schusswaffenangriff an der Schule Thepsirin Nonthaburi will das thailändische Bildungsministerium sechs landesweite Sicherheitsmaßnahmen am 11. August dem Kabinett vorlegen. Das Thema soll auf nationaler Ebene behandelt werden; zudem ist ein Gespräch über psychologische Fragen geplant.

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Sechs Sicherheitsmaßnahmen für Schulen

Bildungsminister Prasert Chantharawongthong will das Paket am 11. August in der Kabinettssitzung vorstellen. Andere Ministerien sollen dazu Stellung nehmen, bevor die Maßnahmen umgesetzt werden.

Vize-Regierungschef und Minister für Hochschulbildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation Yotschanan Wong­sawat sagte, an verschiedenen Schulen seien bereits Schritte eingeleitet worden. Der Schutz von Schülern und Mitarbeitern habe höchste Bedeutung.

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Psychiatrie soll bei der Planung helfen

Yotschanan kündigte ein Gespräch mit dem Generalsekretär des Königlichen College für Psychiatrie in Thailand an. Dabei soll es um psychologische Fragen im Zusammenhang mit der Sicherheit an Schulen gehen.

Das Thema solle nicht länger allein beim Bildungsministerium liegen. Wegen seiner Empfindlichkeit müsse es auf nationaler Ebene behandelt werden, sagte der Minister.

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Behörden suchen gemeinsame Linie

Auf die Frage nach möglichem Druck von Lehrern auf Schüler erklärte Yotschanan, die Probleme müssten als Ganzes angegangen werden. Beteiligt werden sollen auch das Amt für psychische Gesundheit und das Ministerium für soziale Entwicklung und menschliche Sicherheit.

Mit dem Königlichen College für Psychiatrie sei bereits über ein gemeinsames Vorgehen gesprochen worden. Die Planung werde nun ernsthaft auf eine höhere Ebene gehoben.

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Fall in Hat Yai wird geprüft

Yotschanan äußerte sich auch zu einem Fall an einer Schule im Landkreis Hat Yai in der Provinz Songkhla. Dort war die Beschäftigung einer ausländischen Lehrkraft beendet worden; später soll diese Person mit Gewalt gedroht haben.

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Das Bildungsministerium bearbeite den Fall bereits, sagte der Minister. Die Sicherheit von Schülern und Personal stehe dabei an erster Stelle.

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Quelle: Thairath