BANGKOK, Thailand – Israel arbeitet mit Thailand gegen Fehlverhalten israelischer Touristen zusammen. Botschafterin Alona Fisher-Kamm berichtete von Kampagnen zur Aufklärung über thailändische Gesetze und Gepflogenheiten. Zugleich sollen einzelne Vorfälle die Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht belasten.
Aufklärung über Gesetze und Gepflogenheiten
Die israelische Botschaft und israelische Behörden wissen von jüngsten Vorfällen mit israelischen Touristen. Geplant sind Kampagnen, die Besucher über thailändische Gesetze, Bräuche und kulturelle Empfindlichkeiten informieren.
Israel will verantwortungsvollen Tourismus fördern. Israelische Besucher sollen sich in Thailand sicher und willkommen fühlen.
Bei Gesetzesverstößen drohen Konsequenzen
Touristen, die gegen thailändisches Recht verstoßen, müssen nach den Worten der Botschafterin mit angemessenen Konsequenzen rechnen. Dazu kann auch eine Abschiebung gehören.
Einige jüngere Fälle seien jedoch unverhältnismäßig dargestellt worden, sagte Fisher-Kamm. Solche Angelegenheiten sollten durch die Zusammenarbeit thailändischer und israelischer Behörden geklärt werden.
Sorge über Demonstrationen vor der Botschaft
Die Botschafterin äußerte sich auch besorgt über Demonstrationen vor der israelischen Botschaft. Sie sprach von Fehlinformationen, die sich gegen Israelis in Thailand richteten.
Fisher-Kamm warnte davor, den Widerstand gegen die Politik der israelischen Regierung mit Feindseligkeit gegenüber israelischen Staatsangehörigen gleichzusetzen.
Israelis suchen Ruhe und Sicherheit
Israelische Besucher kämen nach Thailand, weil sie sich in einem friedlichen Land und weit entfernt von Konflikten aufhalten wollten, sagte die Botschafterin. Sie sollten keine politischen Konflikte nach Thailand tragen.
Thailand und Israel müssten sich nach ihrer Einschätzung darauf konzentrieren, dass Besucher die thailändischen Gesetze und die Kultur des Landes respektieren. Die Zusammenarbeit zwischen den Behörden soll dabei solche Fälle klären.
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„““Wer Gesetze bricht, dem droht im Ernstfall die Abschiebung“““ – im Grundsatz richtig bei schwerwiegenderen Tatbeständen.
Wenn ein [entfernt]Netanjahu Israel regiert,dann muss man sich die Feindseligkeit (weltweit)ankreiden lassen!
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