CHIANG MAI, THAILAND – Ein Vater wirft einer Lehrkraft vor, seine vierjährige Tochter am Rücken getreten und ihr eine Chilischote in den Mund gesteckt zu haben. Ein Freund des Kindes soll den Tritt bestätigt haben. Die Lehrkraft bestreitet den Vorwurf und kündigte dem Vater rechtliche Schritte an.
Kind soll von Lehrkraft misshandelt worden sein
Der Vater schrieb in einem Facebook-Beitrag, seine Tochter habe ihm erzählt, eine Lehrkraft habe sie am Rücken getreten und ihr eine Chilischote in den Mund gesteckt. Zunächst habe er der Aussage nicht vollständig geglaubt.
Nach Angaben des Vaters bestätigte jedoch ein Freund des Mädchens den Vorfall. Der Vorwurf bezieht sich auf eine Schule in der Provinz Chiang Mai.
Lehrkraft bestreitet den Vorwurf
Als der Vater seine Tochter am nächsten Morgen zur Schule brachte, sprach er die Lehrkraft an, die das Kind beschuldigt hatte. Die Lehrkraft habe den Vorwurf zurückgewiesen und angekündigt, nachzufragen.
Der Vater erklärte, kleine Kinder im Alter von drei oder vier Jahren könnten sehr wohl erzählen, was in der Schule geschehen sei. Seine Tochter habe ihm den Vorfall vollständig geschildert.
Vater fordert andere Erziehungsmethoden
In seinem Beitrag warnte der Vater davor, dass sich ein solcher Vorfall wiederholen könnte. Er rief andere Eltern auf, sich zu melden, falls ihre Kinder ähnliche Erfahrungen gemacht hätten.
Er forderte andere Methoden zur Bestrafung von Kindern statt körperlicher Züchtigung. Er wolle seine Tochter schützen und werde nicht akzeptieren, dass sie erneut so behandelt werde.
Schule kündigt rechtliche Schritte an
Später schrieb der Vater, die Schule habe ihn zu einem Gespräch einbestellt. Dort sei ihm mit rechtlichen Schritten gedroht worden.
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Der Vater stellte daraufhin die Frage, ob er kein Recht habe, seine Tochter zu schützen, falls der Vorwurf gegen die Lehrkraft zutreffe. Er kündigte an, über den weiteren Verlauf zu berichten.
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