UBON RATCHATHANI, THAILAND – Ein Roti-Stand im Markt Sansuk 2 zieht täglich lange Schlangen an und verkauft rund 260 Fladen. Die 22-jährige Verkäuferin Nicharee Taewphong (Nan) führt das Familiengeschäft in zweiter Generation weiter. Geöffnet ist der Stand ab Mittag, gegen 19 Uhr endet der Verkauf.
260 Rotis pro Tag am neuen Standort
Der Stand befindet sich im Bereich des Marktes Santisuk 2 in Ban Pla Duk, Tambon Rai Noi, im Bezirk Mueang Ubon Ratchathani. Die Verkäuferin hat sich dort vor etwa vier Monaten niedergelassen.
Pro Tag verkauft sie nach den vorliegenden Angaben rund 260 Fladen. Besonders voll wird es ab 14.30 Uhr, obwohl der Verkauf bereits ab Mittag beginnt.

Roti mit Ei kostet 25 Baht
Am gefragtesten ist Roti mit Ei für 25 Baht. Ein einfaches Roti kostet 10 Baht, eine Schachtel knuspriges Roti 30 Baht.
Für Kunden gibt es außerdem eine Aktion: Wer zehn Stück kauft, erhält ein weiteres gratis. Der Stand schließt ungefähr um 19 Uhr.
Viele Kunden kommen seit der Zeit des Vaters
Die 44-jährige Stammkundin Profit Thongsamut kauft nach eigenen Angaben schon seit der Zeit des Vaters dort ein. Sie lobt die passende Süße und den knusprigen Teig.
Viele Kunden seien dem Stand über Jahre treu geblieben. Das Geschäft wird inzwischen von der Tochter als zweite Generation weitergeführt.

Geschmack und Charme ziehen Kunden an
Nach Angaben der Kunden stehen oft Menschen in einer langen Schlange, unabhängig davon, ob der Vater oder die Tochter am Stand verkauft. Viele nehmen Roti auch mit nach Hause und bringen es ihrer Familie mit.
Neben dem Geschmack trägt nach den Schilderungen der Kunden auch der Charme der Verkäuferin zur lebhaften Atmosphäre vor dem Stand bei. Der Andrang hält deshalb weiter an.
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Der Charme der Verkäuferin? Aha. Wohl eher das Outfit, welches man auf solchen Märkten bestimmt nicht so oft findet, grade hier in Ubon nicht.
Eine Lisa hat damals für Luk Chin geworben und verkauft und nun ist eine Nan mit Rotis einen Bericht wert. Ja, dann kommt mal alle nach Ubon…nicht unbedingt nur wegen dem Markt (der liegt ja fast schon außerhalb der Stadt) und dem Mädel mit seinen Pfannkuchen, nein, Ubon ist touristisch zwar nicht der Nabel der Welt (ist auch gut so), als Farang, ob Tourist oder nicht, wird man aber immer noch gerne gesehen und meistens mit einem Lächeln empfangen.