Warum das Essen in Thailand krank machen kann

Pad Thai, Fischsauce, gesüßter Eistee – die thailändische Küche gilt als frisch und gesund. Für Expats mit Diabetes oder Bluthochdruck ist sie das Gegenteil. Was wirklich im Essen steckt und wie man gegensteuert.

Warum das Essen in Thailand krank machen kann
KI-generiertes Symbolbild

Die Internationale Diabetes-Vereinigung (IDF) zählte 2024 rund 6,36 Millionen Diabetiker in Thailand — sechsmal mehr als noch im Jahr 2000. Etwa ein Drittel davon weiß nichts von der Erkrankung. Für Expats, die hier dauerhaft leben, ist das keine abstrakte Statistik, sondern ein konkretes Risiko, das täglich auf dem Teller beginnt.

Wer die Mechanismen hinter den typischen Gerichten kennt, trifft bessere Entscheidungen — beim Bestellen am Straßenstand ebenso wie im Supermarkt. Dieser Artikel erklärt, was Zucker und Natrium in der thailändischen Küche tatsächlich anrichten, was sich durch die neue Zuckersteuer geändert hat und wie sich der Alltag ohne kulinarische Kapitulation gestalten lässt.

Zucker in der Küche: eine tief verwurzelte Praxis

Raffinierter Rohrzucker gehört in Thailand seit Jahrzehnten zu den Standardzutaten herzloser Gerichte. Pad Thai, Papayasalat, Currypasten, eingelegte Soßen — in fast allen kommt Zucker hinzu, weil er den Geschmack abrundet und konserviert. Das ist keine moderne Fehlentwicklung, sondern ein kulturell verankerter Kochstil, der sich aus dem Ausgleich der vier Grundgeschmäcker erklärt: süß, salzig, sauer, scharf.

Die ursprüngliche thailändische Küche arbeitete mit deutlich kleineren Mengen. Frischer Fisch, unbehandeltes Gemüse, Reis — das waren die Grundlagen, bevor die Lebensmittelindustrie Fertigpasten und Instantwürzmittel in die Haushalte brachte. Ärzte und Ernährungsmediziner weisen darauf hin, dass die massiven Zuckermengen in heutigen Rezepten eine Erfindung der letzten 40 bis 50 Jahre sind, keine Jahrhunderttradition.

Was Zucker im Körper auslöst

Schnell verfügbare Kohlenhydrate aus raffiniertem Zucker lassen den Blutzucker innerhalb von Minuten ansteigen. Die Bauchspeicheldrüse reagiert mit einer Insulinausschüttung, um den Überschuss abzubauen. Wer täglich mehrfach stark gesüßte Mahlzeiten und Getränke zu sich nimmt, belastet diesen Mechanismus dauerhaft — bis zur Insulinresistenz und schließlich zu Typ-2-Diabetes.

Besonders tückisch sind Getränke: Thai-Eistee, gesüßter Kaffee und Fruchtsäfte treiben den Blutzucker schneller in die Höhe als feste Mahlzeiten, weil die Leber flüssige Kohlenhydrate rascher verarbeitet. Wer Diabetes bereits hat oder ein erhöhtes Risiko trägt, sollte Getränke mit zugesetztem Zucker konsequent meiden — dazu gehören auch vermeintlich gesunde Säfte aus dem Kühlregal.

Fischsauce, Austernsauce, Fermentpaste: das Natriumproblem

Ein Esslöffel Fischsauce — die gängige Portionsgröße beim Kochen — enthält je nach Marke zwischen 1.200 und 1.800 Milligramm Natrium. Die Weltgesundheitsorganisation und das thailändische Gesundheitsministerium empfehlen maximal 2.000 Milligramm täglich. Eine einzige Portion Pad Thai kommt nach Messungen des Nation Thailand auf rund 1.138 Milligramm — also mehr als die Hälfte des Tagessolls in einem Gericht. Pork Panang Curry erreicht rund 1.349 Milligramm, Chicken Massaman rund 1.303.

Aktuelle Erhebungen zeigen, dass Thais im Durchschnitt 3.650 bis 3.850 Milligramm Natrium täglich aufnehmen — fast doppelt so viel wie empfohlen. Wer zu diesen Mengen noch Fischsauce vom Tischdispenser hinzufügt, überschreitet das Tageslimit deutlich. Austernsauce und fermentierte Garnelenpaste (Kapi) bringen ähnlich hohe Natriumwerte mit, sind aber in kleineren Mengen im Einsatz.

Blutdruck, Gefäße und die Nieren

Chronisch erhöhter Natriumkonsum lässt den Blutdruck steigen, weil der Körper mehr Flüssigkeit einlagert, um die Konzentration auszugleichen. Die Nieren arbeiten dabei auf Dauerbelastung: Sie filtern das Blut und scheiden überschüssiges Natrium aus, verschleißen dabei aber schneller als bei natriumarmer Ernährung. Bei bereits eingeschränkter Nierenfunktion — die mit dem Alter zunimmt — beschleunigt sich dieser Prozess erheblich.

Ab dem 50. Lebensjahr verlieren die Gefäßwände an Elastizität, weshalb Blutdruckspitzen mehr Schaden anrichten als in jüngeren Jahren. Herz, Gehirn und Nieren reagieren auf dauerhaft hohen Druck mit Umbauproessen, die schleichend und oft symptomlos verlaufen — bis ein Herzinfarkt oder Schlaganfall den Ernst der Lage schlagartig deutlich macht. Die privaten Krankenhäuser in Bangkok behandeln Herzbypass-Operationen für 680.000 bis 2.000.000 Baht.

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Was die Zuckersteuer seit 2025 geändert hat

Am 1. April 2025 trat Phase 4 der thailändischen Zuckersteuer in Kraft — die letzte und höchste Stufe einer seit 2017 schrittweise erhöhten Abgabe auf zuckerhaltige Getränke. Für Produkte mit mehr als 10 Gramm Zucker pro 100 Milliliter steigt die Steuer auf 5 Baht pro Liter. Das klingt nach wenig, hat aber eine wichtige Nebenwirkung: Die meisten großen Getränkehersteller haben ihre Rezepturen bereits in den Phasen 2 und 3 angepasst, um die Abgaben zu umgehen. Der durchschnittliche Zuckergehalt industrieller Softdrinks ist messbar gesunken.

Was die Steuer nicht erfasst: Garküchen, Straßenverkäufer und Restaurants. Der Zuckerlöffel im Wok oder die gesüßte Soße über dem Nudelgericht fallen nicht unter die Abgabe. Wer auf die Änderungen im Getränkemarkt setzt und gleichzeitig täglich an Straßenständen isst, hat damit nur einen Teil der Zuckerzufuhr unter Kontrolle.

GDA-Label: was Supermärkte jetzt zeigen

Auf verpackten Lebensmitteln in thailändischen Supermärkten findet sich das GDA-Label — „Guideline Daily Amounts“, auf Deutsch: empfohlene Tageszufuhr. Es zeigt in Prozent an, wie viel des Tagesbedarfs an Energie, Zucker, Fett und Natrium eine Portion enthält. Die Kennzeichnungspflicht gilt für Snacks, Schokolade, Backwaren, Milchprodukte und Fertiggerichte. Ein Ampelsystem wie in einigen europäischen Ländern gibt es in Thailand nicht — entsprechende Einführungsversuche scheiterten politisch.

Das GDA-Label ist dennoch nützlich: Wer die Prozentzahl für Natrium und Zucker vergleicht, erkennt schnell, welche Produkte problematisch sind. Werte über 30 Prozent des Tagesbedarfs in einer Portion sind ein deutliches Signal. Frische Lebensmittel vom Markt — Gemüse, Fisch, Fleisch ohne Marinade — tragen kein Label, sind aber ohnehin die bessere Wahl.

Drei Sätze, die beim Bestellen helfen

Wer an Garküchen und in einfachen Restaurants isst, hat mehr Einfluss auf die Zubereitung als oft angenommen. „Mai waan“ bedeutet „nicht süß“ und signalisiert dem Koch, keinen Zucker zuzugeben. „Mai sai nam pla“ heißt „ohne Fischsauce“ — für Hypertoniepatienten die wichtigste Bitte. „Noi noi“ bedeutet „wenig davon“ und lässt dem Koch Spielraum, während die Menge trotzdem reduziert wird.

Diese Bitten werden heute deutlich öfter verstanden und respektiert als noch vor zehn Jahren. Zunehmend fragen Einheimische selbst nach weniger Zucker und Salz, weil das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheit gewachsen ist. Ein freundlicher Hinweis zu Beginn der Bestellung ist dabei wirkungsvoller als eine Nachkorrektur am Tisch.

Rückbesinnung auf die ursprüngliche Zubereitung

Ärzte und Ernährungsmediziner in Bangkok verweisen auf einen Grundsatz, der im täglichen Essensangebot oft untergeht: Die traditionelle thailändische Küche war natriumarm und hatte wenig Haushaltszucker. Gedämpfter Fisch mit Kräutern, gebratenes Gemüse ohne Fertigpasten, gegrilltes Geflügel — das sind Gerichte, die nach wie vor in jedem Markt erhältlich sind und medizinisch deutlich weniger problematisch sind als Currys aus der Tüte.

Koriander, Zitronengras, Galgant, Limette und frischer Chili liefern Geschmack ohne Natriumbelastung. Wer sich auf diese Zutaten konzentriert und industriell gefertigte Soßen reduziert, isst nicht weniger thailändisch — sondern wie Thailand aß, bevor Convenience-Food die Töpfe übernahm. Mehrere auf gesundheitsbewusste Gäste spezialisierte Restaurants in Bangkok bieten inzwischen explizit „clean food“-Speisekarten an.

Selbstkontrolle im Alltag: was wirklich hilft

Regelmäßige Eigenkontrollen sind das effektivste Mittel, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Blutdruckmessgeräte sind in Apotheken in Bangkok und Pattaya für 1.500 bis 2.500 Baht erhältlich; Blutzuckermessgeräte für ähnliche Preisklassen. Wer täglich oder wöchentlich misst und die Werte aufzeichnet, gibt dem Arzt beim nächsten Besuch konkrete Daten — das verkürzt die Diagnostik und verbessert die Medikamenteneinstellung.

Für Diabetiker und Hypertoniker lohnt sich außerdem der Blick auf die Apotheke als erste Anlaufstelle. Blutdrucksenker und Diabetesmedikamente sind in Thailand rezeptpflichtig, werden in der Praxis aber in lizenzierten Apotheken oft mit einer kurzen Beratung abgegeben — das ist gesetzlich gedeckt. Wer Wirkstoff und Dosierung kennt, findet in Thailand häufig kostengünstigere Generika als in Europa, ohne dabei auf Qualität zu verzichten.

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21 Kommentare zu „Warum das Essen in Thailand krank machen kann

  1. Was mich nervt ist,daß sogar in der Suppe,Zucker enthalten ist!
    Was Getränke(ausser Bier,Schnaps,Wasser)betrifft,ist total überzuckert!

  2. Ich denke, die weitaus meisten deutschen Farangs haben ihre Adipositas und/oder Diabetes schon aus Deutschland mitgebracht. Der tägliche Alkoholkonsum, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung in Thailand tun dann ihr übriges…

    1. Sehe ich auch so. Wer seine schlechten Ernährungsgewohnheiten aus Deutschland mitbringt, wird diese in Thailand nicht ändern.

  3. Ich frage meist vor der Bestellung, ob die Zubereitung ohne Zucker und ohne Geschmacksverstärker möglich ist.
    Oft funktioniert das.

    1. Normales Kochsalz, auch Butter oder andere Fette sind ebenfalls „Geschmacksverstärker“. Und ohne Zucker würde dein Gehirn gar nicht funktionieren, denn nur Zucker als Energieträger kann die Hirnschranke passieren.
      Aber ich weiß schon was du meinst. Ich wohne in Thailand und koche 5-6 mal die Woche meinen Krempel selbst. Dann weiß ich was drin ist.

      1. @Maddin, deine Erklärung über Zucker ist nur die Halbwahrheit.
        Zucker zusätzlich essen ist nicht erforderlich. Dein Körper sorgt selbst dafür, dass er die nötige Glukose bereitstellt, auch wenn du keine Süßigkeiten oder Haushaltszucker zuführst. Eher das Gegenteil, denn der Körper muss den Haushaltszucker erst in Glukose wandeln, bevor er ihn gebrauchen kann.
        In vielen Rezepten wird eine kleine Menge Zucker beigegeben – nicht weil der Körper ihn braucht, sondern weil er die Koch- und Backeigenschaften verbessert und den Geschmack harmonisiert.

        1. Das stimmt schon was du sagst. Ich wiollte nur mal klarstellen, das Zucker an sich nicht der böse Onkel ist für den ihn alle halten. Zumindest hörte sich das in Hugos Post so an.

    2. Welche Thai Küche kocht ohne Geschmacksverstärker??? Sie sagen natürlich nein. Du glaubst auch noch an den Weihnachtsmann?

  4. Seit etwa 13, 14 Jahren ist das Essen viel fettiger geworden,
    m.E. durch kräftigen Einsatz billigen Palmöls.

    Seit gut 10 Jahren ist auch vieles merklich süßer geworden. Früher hätte dieser Geschmack viele Thais gestört. Aber dank TV-Kampagnen, Fast Food und den ganzen Snacks aus den 7/11 hat sich v.a. bei den Jüngeren der Geschmack merlich gedreht.
    Man sieht es ihnen leider auch oft an.

    Vor allem seit etwa 7 Jahren ist der Einsatz von Natriumglutamat massiv angestiegen.
    Vorher war er m.E. sogar runter gegangen ev. durch Einfluß des westlichen Tourismus.

    Jetzt habe ich häufig erlebt, dass trotz ausdrücklicher Bitte ohne Glutameth es häufig massiv verunreinigt ist.
    Durch die Fertigsaucen ? Durch getränkte Vorprodukte ? Weil viele Köche heute aus Myanmar stammen und der Glutamat-Einsatz dort kräftiger ist ? Weil sich während Corona dies sehr verselbständigt hat ?

    Es schmeckt häufig wie ‚quasi versalzen‘, ist aber massiv Natriummonoglutamat.
    Dies liefert auch hohe Natrium-Konzentrationen in einem Essen, dessen Geschmackskomplexität leider gleichzeitig ramponiert wird.

    1. Was spricht denn gegen Natriumglutamat? Gilt als unbedenklich und ist bereite in Muttermilch in hoher Konzentration enthalten. Fast alle proteinhaltigen Lebensmittel enthalten Glutamat, insbesondere Tomaten, Käse usw.
      Ich weiß, es gab da mal das „Chinarestaurant-Syndrom“, ein modernes Märchen, wesswegen Glutamat jetzt verteufelt wird. Wie gesagt, ein modernes Märchen.
      In der westlichen Welt ist Kochsalz der Geschmacksverstärker Nummer 1. Der Mensch braucht Salz, in zu hohen Konzentrationen ist es aber auch nicht so gut. Glutamat ist das asiatische Kochsalz. Na und?

      1. Wenn du schon googel,dann richtig.Es gibt das natürliches Glutamat und chemische hergestellte Glutamat-E620-625. Dann kannst du auch gleich Äpfel mit Wassermelonen vergleichen.Geschmacksverstärker ist auch Butter. Asiatische Salz ist die Fischsoße.Omg-Null Ahnung

        1. Dazu brauche ich nicht zu googeln. Ich hatte mir schon paar mal diese Verschwörungstheorien von Glutamatgegnern anhören müssen und bin im Bilde.
          Es spielt keine Rolle ob Glutamate natürlich vorkommen oder künstlich hergestellt werden. Sie sind nicht schädlich sondern lebensnotwendig. Und Fischsouce ist kein Geschmacksverstärker sondern ein Würzmittel, so wie Pfeffer oder Muskat.

          1. Lesen und verstehen sind zwei Unterschiedliche Sachen. Anscheinend verstehst du nothing. Habe ich geschrieben, dass Fischsoße ein Geschmacksverstärker ist??? Das ist in Asien der Ersatz für Salz. Von chemie hast du auch Null Durchblick. Was will man auch erwarten, wenn man nichts versteht.

        2. Man muss nicht gleich beleidigend werden, oder? Ich bevorzuge einen höflichen Umgang miteinander, auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist.
          Ich sagte, Kochsalz ist der westliche Geschmacksverstärker, du sagtest, das asiatische Salz ist Fischsouce. Ich habe daraus interpretiert, dass du Fischsouce für den asiatischen Geschmacksverstärker hällst. Jeder andere hätte das auch so interpretiert.
          Sei es drum, ich würde mir wünschen, dass man höflich miteinander umgeht und Beleidigungen einfach weglässt. Es wäre der Sache dienlich.

        3. Was genau habe ich denn falsch gelesen? Dass ich „Omg-Null Ahnung“ habe? Dass ich „nothing verstehe“, dass ich von „Chemie Null Durchblick“ habe, dass ich „nichts verstehe“?
          Lass doch einfach diese Sprüche weg. Dann kann man sich, trotz unterschiedlicher Meinung auch austauschen.

  5. Ich weiß nicht, ob der hohe NaCl Gehalt wirklich ein Problem ist. Ich schwitze in Thailand viel. So hatte ich zeitweise schon extra Kochsalz zu mir zu genommen, um den Salzverlust durch das Schwitzen auszugleichen. Nach diesem Artikel werde ich in Zukunft darauf verzichten, solange der Kreislauf stabil ist.

  6. Im Satz: „Raffinierter Rohrzucker gehört in Thailand seit Jahrzehnten zu den Standardzutaten herzloser Gerichte“, hätte es wohl statt herzloser Gerichte, zahllose Gerichte heissen sollen?!

  7. Der Einsatz von Natriumglutamat als Geschmacksverstärker bedeutet eine Prise, einen Hauch.

    Den zu wollen ist reine Geschmackssache, mit einem Hauch ‚Glutamet‘ kann ich leben.
    Eine Prise/Hauch Zucker wirkt übrigens auch als Geschmacksverstärker, nur in eine andere Richtung. In diesem Masse wurde es früher auch eingesetzt.

    Aber v.a. seit ca. 7 Jahren, massiv verstärkt während Corona sind diese beiden ‚Geschmäcker‘ häufig aus den Fugen geraten.

    Sehr oft schmecken Pad Kapau, Crispy Duck Gerichte, Curries… komplett versalzen, allerdings mit Flavour ‚Glutamet‘
    Manches Curry dazu auch noch satt gesüßt…
    Auch Ansagen an die Küche verhindern das oft nicht – ev. wegen Vorprodukten oder Fertigsaucen
    Ein Jammer verglichen mit dem was möglich und früher auch Standard war in einer der besten Volksküchen der Welt, was zumindest deren Geschmack in der Breite betraf.

Kommentare sind geschlossen.

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