Rätselhafter Leichenfund im Fluss Pa Sak
Ein 76-jähriger Fischer machte nahe seiner Fischreuse einen unerwarteten Fund. Am Körper war Draht befestigt, zudem gibt es Hinweise auf Hitzeeinwirkung. Die Identität der Person ist bislang ungeklärt.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Ein 76-jähriger Fischer machte nahe seiner Fischreuse einen unerwarteten Fund. Am Körper war Draht befestigt, zudem gibt es Hinweise auf Hitzeeinwirkung. Die Identität der Person ist bislang ungeklärt.
Ein klassischer Schweizer Mietvertrag ist starr. Eine Wohnung für eine 8- oder 12-monatige Thailand-Auszeit zu halten, kann schnell mehr kosten als der Aufenthalt selbst. Wer dagegen kündigt und den Hausrat einlagert, zahlt nur für den Platz, den die Sachen wirklich brauchen.
Da ist dieses Cover im Feed. Seltene Figur, ungewöhnlicher Zeichenstil, nur heute günstiger. Der Kaufknopf wartet schon. Aber wer hat…
Nach dem Mord an fünf Menschen erhielten Angehörige je 300.000 Baht. Die Hilfe ist wichtig – doch muss eine solche Zahlung öffentlich überreicht werden? Die Frage richtet sich an Behörden.
Viele Expats sagen dasselbe: In Thailand fühlen sie sich sicherer als in der Heimatstadt. Und das Gefühl ist nicht eingebildet. Doch es gibt einen Bereich, in dem das Land um ein Vielfaches gefährlicher ist – und fast jeder Urlauber setzt sich diesem Risiko freiwillig aus.
Wie viel Geld ist angemessen für die Thai-Freundin, für die Thai-Frau oder für die Kinder und die Familie? Was hat ihr Alter damit zu tun? Was hat ihr Wohnort damit zu tun? Aus welcher Familie kommt sie? All das entscheidet darüber, wie viel man überweist.
Zehn Jahre am Stück in Thailand, ohne jährliche Verlängerung. Drei Millionen Baht müssen dafür ein Jahr lang unangetastet auf einem Thai-Konto liegen. Und ein Termin bleibt trotzdem Pflicht.
Ein volles Konto in Baht fühlt sich an wie Freiheit. In Wahrheit läuft eine Uhr – und die meisten merken erst, wie spät es ist, wenn selbst der Rückflug nicht mehr drin ist.
Nach der Festnahme von 13 Ausländern und Durchsuchungen an 15 Orten ordnete Gouverneur Sittichai Sawatsan Kontrollen in Unternehmen mit mutmaßlichen Strohmännern an.
In Thailand verbrauchte der Londoner 27 Gigabyte Daten und sollte zunächst 159.230,06 Pfund zahlen. Nach O2s Prüfung blieben für ihn etwa 50 Pfund zusätzlich zur Monatsrechnung.
Bei dem Höhenverlust wurden 17 Menschen verletzt. Das indische Luftfahrtministerium bestellte Air-India-Chef Campbell Wilson ein; der erste Test des Kapitäns muss noch im Labor bestätigt werden.
Der Wetterdienst erwartet kräftigen Regen in mehreren Landesteilen. An Küsten werden bis zu drei Meter hohe Wellen erwartet; kleine Boote sollen nicht auslaufen.
Fünf Menschen wurden verletzt, darunter eine eingeklemmte Frau. Laut Anwohnern geriet der Kastenwagen nach einem möglichen Reifenplatzer auf die Gegenfahrbahn; die Polizei prüft den Hergang.
In einem Fall wurden 16,8 Kilogramm Cannabis in einem verschlossenen Koffer entdeckt. Thailand verlangt 30.000 Baht Zollstrafe pro Kilo; bei Nichtzahlung drohen Gewahrsam und bis zu zehn Jahre Haft.
Ein tödlicher Schuss auf einen Eindringling ist weder automatisch erlaubt noch strafbar. Polizei und Justiz prüfen die unmittelbare Gefahr, die Verhältnismäßigkeit und die Beweise.