PHUKET – Fünf Bootsbesatzungsmitglieder sind an einem Pier in Phuket bei einer konzertierten Razzia der Marinepolizei durch eine Drogenkontrolle gerasselt. Stichprobenartige Urintests schlugen positiv auf Methamphetamin an, die Männer legten noch vor Ort Geständnisse ab.
Fünf Männer kassiert beim Zufalls-Urintest
Die Beamten der Phuket Marine Police hatten den Hauptpier der Provinz und die umliegenden maritimen Touristenzonen ins Visier genommen. Ohne Vorwarnung griffen die Ordnungskräfte zu und unterzogen Pierarbeiter und Besatzungsmitglieder von Booten einer Drogenkontrolle.
Mitten im geschäftigen Hafenbetrieb machten die Beamten die Stichproben. Bei fünf Männern färbte sich der Teststreifen sofort rot: Urintests bestätigten den Konsum von Methamphetamin, das in Thailand als Betäubungsmittel der Kategorie 1 eingestuft ist.
Die Handschellen klickten direkt am Kai
Die beschuldigten Bootsleute versuchten erst gar nicht, die Sache umständlich abzustreiten. Direkt mit den Testergebnissen konfrontiert, legten alle fünf Verdächtigen ein umfassendes Geständnis ab.
Die Polizei ließ nicht lange fackeln und nahm die Männer umgehend fest. Nach der Sicherung der Beweise und der Personalien vor Ort ging es für die Gruppe ohne Umwege in behördlichen Gewahrsam.
Übergabe an die Ermittler
Nach der Festnahme am Pier überstellten die Beamten der Marinepolizei die fünf Fälle an die zuständigen Kriminalbeamten. Ihnen droht nun die Strafverfolgung wegen des Besitzes und Konsums einer harten Droge.
Die Polizei erklärte, dass solche proaktiven Razzien ein fester Teil der laufenden Einsatzstrategie sind. Das Ziel: Phukets Häfen und die stark frequentierten Meerestourismusgebiete für Arbeiter und internationale Reisende gleichermaßen sicher und vertrauenswürdig zu halten.



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