Sicherheits-Alarm auf Phuket: Jüdisches Fest vor Absage?

Aufruhr in Patong: Das geplante Großevent steht vor dem Aus. Die Polizei bereitet nach Sicherheitsbedenken Maßnahmen vor.

Sicherheits-Alarm auf Phuket: Jüdisches Fest vor Absage?
Phuket Express

PHUKET, Thailand – Die Behörden haben die Organisatoren des für den 11. September 2026 geplanten Rosh-Hashana-Fests in Patong aufgefordert, die Veranstaltung wegen Sicherheitsbedenken neu zu bewerten. Hintergrund ist eine Petition der Gruppe Protect Phuket Land, die eine erneute Prüfung des jüdischen Neujahrsfests verlangt. Mögliche Störungen durch Dritte könnten Bewohner, Besucher und Phukets Ruf als Tourismusziel beeinträchtigen.

Organisatoren müssen reagieren

Nach einer Sitzung forderten die Behörden die Veranstalter auf, die vorgebrachten Bedenken zu prüfen und der Provinz mitzuteilen, wie sie weiter vorgehen wollen.

Auf dieser Grundlage sollen die zuständigen Stellen die Lage weiter bewerten und geeignete Maßnahmen vorbereiten.

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Petition löst Prüfung durch die Provinz aus

Protect Phuket Land hatte die Provinzbehörden formell aufgefordert, das geplante Rosh-Hashana-Fest in Patong erneut zu prüfen. Die Veranstaltung soll am 11. September beginnen.

Am 8. September 2026 beauftragte Gouverneur Chotnarin Kerdsom seine Stellvertreter Polizeihauptmann Khettharat Chansilp und Romdon Haji-Awae mit den weiteren Gesprächen. Beteiligt sind Sicherheitsbehörden, Verwaltungsstellen, die Polizei und weitere Beteiligte.

Patong ist ein bedeutendes internationales Tourismusgebiet

Die Provinz verwies auf die große internationale Bedeutung Patongs für den Tourismus. Bei größeren Menschenansammlungen seien gründliche Risikoprüfungen nötig.

Die Behörden befürchten mögliche Störungen durch Dritte. Diese könnten Bewohner, Besucher und den Ruf Phukets als Tourismusziel beeinträchtigen.

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Behörden versprechen gleiche Regeln für alle

Stellvertretender Gouverneur Khettharat erklärte, Phuket stelle die öffentliche Ordnung sowie die Sicherheit von Bewohnern und Touristen an erste Stelle. Für alle Gruppen gelten dieselben Gesetze und Maßstäbe.

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Die Polizei kündigte an, die Sicherheitsmaßnahmen von der jeweiligen Lage abhängig zu machen. Sie sollen die Öffentlichkeit, Touristen und alle Teilnehmer schützen, ohne eine Gruppe zu bevorzugen.

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Quelle: Phuket Express

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