BANGKOK, Thailand – Der stellvertretende Innenminister Jeset Thaiset hat ein Beratungsteam zur Familie einer autistischen Frau geschickt, die in der Provinz Uthai Thani mutmaßlich von einem stellvertretenden Leiter einer lokalen Verwaltungsorganisation vergewaltigt worden sein soll. Das Team traf die Angehörigen in Bangkok, hörte ihre Sorgen an und klärte den Bedarf bei Sicherheit und Rechtsschutz.
Beraterteam spricht mit der Familie
Der Minister wies seine Berater an, die Familie persönlich aufzusuchen und den Fall weiterzuverfolgen. Dabei ging es um Informationen zum Vorfall in Uthai Thani sowie um die konkreten Wünsche der Betroffenen und ihrer Angehörigen.
Die Gespräche sollten einfühlsam geführt werden und die Betroffene nicht zusätzlich belasten. Das Team fragte nach notwendiger Sicherheit, dem Schutz ihrer Rechte und der Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden.
Behörden sollen die Familie schützen
Der Minister verfolgt die Entwicklung nach eigenen Angaben weiter und stimmt sich mit den beteiligten Stellen ab. Die lokalen Verwaltungen und Behörden in Uthai Thani wurden angewiesen, auf die Sicherheit der Familie und weiterer beteiligter Personen zu achten.
Die Angehörigen sollen wissen, dass staatliche Stellen Hilfe anbieten. Alle Maßnahmen müssen vorsichtig erfolgen und die Privatsphäre der Betroffenen wahren.
Vorwürfe werden rechtlich geprüft
Der Minister erklärte, der Fall habe für ihn auch deshalb besonderes Gewicht, weil Uthai Thani seine Heimatprovinz ist. Er verwies auf den Schutz von Betroffenen sexualisierter Gewalt, die Verhinderung weiterer Taten und sichere Strukturen für die Bevölkerung.
Die Vorwürfe befinden sich noch im gesetzlichen Verfahren. Die zuständigen Beamten sollen die Fakten und Beweise sorgfältig prüfen, während der Schutz der Betroffenen, ihre Privatsphäre und die Vermeidung einer weiteren Belastung im Mittelpunkt stehen.
Minister ruft Betroffene zur Hilfe auf
Der Minister appellierte an Menschen, die Ungerechtigkeit erleben oder von ähnlichen Vorfällen betroffen sind, nicht aus Angst zu schweigen. Sie sollten sich an die zuständigen Behörden wenden oder direkt mit ihm Kontakt aufnehmen.
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Er erklärte, er wolle zuhören und die nötige Unterstützung koordinieren. Jeder Mensch solle Schutz erhalten und Zugang zur Justiz haben, ohne sich fürchten zu müssen.
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