PHUKET – Die thailändische Regierung dreht den Hahn zu: In der Touristenhochburg Phuket wurden 533 Cannabis-Läden identifiziert, die ohne gültige Lizenz operieren. Zwölf weiteren Betrieben wurde die Erlaubnis bereits entzogen. Die Behörden kündigen nun eine beinharte Verfolgung aller Verstöße an.
533 Läden fehlt die gültige Lizenz
Bei einer großflächigen Razzia in der gesamten Provinz Phuket haben Verwaltung, Polizei und Gesundheitsbehörden die Läden unter die Lupe genommen. Das Ergebnis ist eine Mammut-Zahl: 533 Betreiber versäumten es schlicht, ihre Lizenz zu verlängern.
Diese Läden verkaufen oder verarbeiten Cannabis-Blüten nun faktisch illegal. Die Behörden sprechen von einer konzertierten Aktion, um den Wildwuchs in den Griff zu bekommen.
Zwölf Lizenzen sofort suspendiert
Neben den Lizenz-Säumigen traf es auch zwölf Betreiber härter. Ihre Lizenzen wurden direkt von den Beamten suspendiert.
Die stellvertretende Regierungssprecherin Ploythale Lakmeesangchan bestätigte die Zahlen und betonte, dass die strikte Durchsetzung der Gesetze ab sofort absolute Priorität hat.
Die Regierung zeigt die Zähne
Das Büro des Premierministers gab die klare Linie vor: Wer Cannabis-Blüten verarbeitet oder verkauft, braucht zwingend eine Lizenz. Das Kraut wurde zuvor offiziell als kontrollierte Pflanze eingestuft.
Die Überprüfungen in Phuket sind demnach kein einmaliger Ausflug. Es handelt sich um eine integrierte Mission mehrerer Behörden, um die Masse an Verstößen aufzudecken.
Rechtliche Schritte gegen illegale Betreiber
Für Betreiber, die trotz fehlender oder entzogener Lizenz weitermachen, wird es nun ernst. Die Beamten bereiten sich darauf vor, beschleunigt rechtliche Schritte einzuleiten.
Das bedeutet: Anzeigen, Betriebsschließungen und die volle Härte des Gesetzes trifft jeden, der sich den neuen Regeln widersetzt.
Cannabis-Blüten sind kein Spielzeug
Die Maßnahmen dienen laut Regierung einem doppelten Zweck. Es soll ein klares Zeichen gegen den Missbrauch von Cannabis gesetzt werden.
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Gleichzeitig will man soziale Ordnung schaffen und das Image des Landes verbessern, gerade in einem Tourismus-Hotspot wie Phuket.
Besseres Image für den Tourismus
Die Kontrollen zielen besonders auf wichtige Touristengebiete ab. Die Regierung will Sicherheit und Vertrauen bei Urlaubern und Bürgern stärken.
Ein unkontrollierter Cannabis-Verkauf in den Straßen von Phuket gilt als Risiko für das Ansehen des Reiselandes. Die Botschaft an die Branche ist unmissverständlich.
Kontrollen gehen weiter
Der Fokus bleibt auf kontinuierlichen Razzien, angeordnet von der Regierungsspitze. Die Behörden in Phuket sind angewiesen, das Gesetz gegen Unternehmer ohne Lizenz entschlossen durchzusetzen.
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Jeder Laden muss damit rechnen, dass die Beamten bald vor der Tür stehen.

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