Warum die Flut in Nan so heftig ist
300 Millimeter Regen in vier Stunden! Eine gigantische Schlammwelle schoss aus den Bergen und richtete in Nan massive Verwüstungen an.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
300 Millimeter Regen in vier Stunden! Eine gigantische Schlammwelle schoss aus den Bergen und richtete in Nan massive Verwüstungen an.
Die Drogen lagen in 34 schwarzen Säcken nahe Ban Tha Khan Thong im Bezirk Chiang Saen. Zusätzlich stellten die Behörden einen Mitsubishi Pajero sicher; Verdächtige waren nicht vor Ort.
Sie hofften auf das große Geld in Laos – doch die Reise endete im Debakel! An der Grenze klickten für drei Gesuchte die Handschellen.
Land unter und Erdrutsche in Thailand! Die Notaufnahmen verlegen Patienten, während die Flut immer weitersteigt. Das Drama im Detail.
Bei dem Einsatz gegen den 19-Jährigen wurde ein Polizist durch Splitter verletzt. Der wegen des Verdachts auf Methamphetaminhandel gesuchte Sohn entkam und wird weiter gesucht.
Die Polizei gab ihm Wasser. Der Mann konnte zunächst nicht nach Hause fahren. Ein Hausbesitzer ließ den Mann ausruhen, bis er sich ausreichend erholt hatte. Er war rund 30 Kilometer von zu Hause entfernt.
Ein Mensch ist ums Leben gekommen, vier Distrikte mit 72 Dörfern sind betroffen, und der Nan-Fluss soll in der Nacht zum 20. August seinen Scheitelpegel von 9,10 Metern erreichen. Für Mueang Nan und Phu Phiang gilt Evakuierungswarnung.
Ein 36-Jähriger hatte die gemietete Waffe trotz Verbots aus dem Schießbereich gebracht. Angehörige berichteten von Depressionen. Die Polizei untersucht den Fall.
An den Mae-Sa-Wasserfällen in Thailand flohen Besucher aus dem Bachbett, nachdem das Wasser plötzlich anschwoll. Bilder zeigen den Vorfall. Verletzte oder Todesopfer gab es nicht.
Seit sechs Tagen fehlt jede Spur von den beiden. Mehr als 100 Einsatzkräfte suchen mit Spürhunden und Wärmedrohnen sowie an Bächen, Wasserbecken und im Grenzgebiet zur Provinz Nan.
In 20 nordöstlichen Provinzen laufen Vorbereitungen für mögliche Hochwasser. Vizepremierminister Songsak Thongsri kritisiert verspätete Informationen über Wasserabgaben aus Staudämmen am Oberlauf.
Eine 19-jährige Russin ist verletzt auf einem Parkplatz in Mae Sai entdeckt und ins Krankenhaus gebracht worden. Die Polizei sucht Verdächtige und prüft eine mögliche Verbindung zu einem Betrugsnetzwerk.
Ein Mann soll unter ihrer Identität intime Bilder verbreitet und sie damit erpresst haben. Die Frau verlor ihren Arbeitsplatz und bat mit ihrem Ehemann um staatlichen Schutz.
Der Pegel des Nan liegt bei 6,43 Metern und damit unter der Uferkante. Behörden sichern Risikostellen vorerst mit Sandsäcken und Big Bags ab.
Zwei bewaffnete Täter erbeuteten in Chiang Rai Goldschmuck im Wert von 13 Millionen Baht. Die Polizei vermutet ihre Flucht über den Mekong.