Verirrter Tourist im Nationalpark Chiang Mai gesucht
Rettungskräfte fanden den vermissten Touristen im Waldgebiet Pa Pheung und brachten ihn nach einer ersten Untersuchung zu seiner Familie zurück.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Rettungskräfte fanden den vermissten Touristen im Waldgebiet Pa Pheung und brachten ihn nach einer ersten Untersuchung zu seiner Familie zurück.
Bangkok-Polizei ordnet rechtliche Schritte gegen Schüler an: Laut Polizei sollen sie einen Mitschüler angegriffen und mit einer Waffe bedroht haben.
Bei einer Razzia in einem Lokal in Chachoengsao wurden 32 Menschen positiv auf Drogen getestet, darunter sieben Jugendliche unter 20 Jahren.
Ein 24-Jähriger rauchte neben der Gynäkologie im Krankenhaus Cannabis. Die Polizei fand Cannabis und ein Messer, beließ es bei einer Verwarnung.
Behörden wollen die Zahl von Restaurantbooten und Touristenschiffen in Pattaya Bay begrenzen. Grund sind Platzmangel und wachsende Unfallgefahr.
Der Pegel des Nan liegt bei 6,43 Metern und damit unter der Uferkante. Behörden sichern Risikostellen vorerst mit Sandsäcken und Big Bags ab.
Der Pickup-Fahrer verletzte sich leicht, doch Café und Hähnchenreisladen bleiben nach dem Crash in Chiang Mai geschlossen. Der Schaden: fast 1 Million Baht.
Amy Jayne Durban schmuggelte 51,2 Kilo Cannabis im Wert von 512.000 Britischen Pfund von Bangkok nach Heathrow. Vor Gericht bekannte sie sich schuldig.
Ein 29-jähriger Ugander soll über eine Dating-App Sexdienste für bis zu 4.000 Baht angeboten haben. Ermittler nahmen ihn in einem Hotel fest.
Thailand untersucht Hochschulen wegen möglicher Verstöße bei der Aufnahme ausländischer Studenten und prüft Studentenvisa auf Schlupflöcher.
Am 15. September fällt in Tokyo das Urteil gegen den Betreiber eines Massagesalons. Gefordert sind sechs Jahre Haft und 2 Millionen Yen Geldstrafe.
Nach einer Polizeifahndung in Pattaya sind eine Chinesin und ihre Tochter wieder frei. Ermittler prüfen, ob sie als Druckmittel gegen den Ehemann verschleppt wurden.
Starker Regen löste in Chiang Mai eine Sturzflut mit rotbraunem Wasser aus. Der Mae-Sa-Wasserfall bleibt bis zur Normalisierung vorerst geschlossen.
Die Polizei beschuldigt den Besitzer nach dem Brand mit 37 Toten der Fahrlässigkeit. Ursache war manipulierte Elektrik, die Staatsanwaltschaft prüft die Akte.
Das Netzwerk setzte im Vorjahr vermutlich mehr als fünf Milliarden Baht um. Behörden prüfen Geldflüsse aus dem Ausland und mögliche Strohmänner.