PHUKET, Thailand – Wegen des Ebola-Ausbruchs in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda haben die Behörden in Phuket die Kontrollen verschärft und eine 21-tägige Quarantäne für Einreisende aus Hochrisikoländern angeordnet. Elf Reisende aus den betroffenen Ländern werden in Phuket beobachtet, zeigen bislang keine Symptome; Thailand hat bisher keine Ebola-Fälle bestätigt.
Notfallsitzung unter Gouverneur Nirat
Gouverneur Nirat Pongsitthavorn leitete am Mittwoch eine Notfallsitzung des Provinzkomitees für übertragbare Krankheiten, an der auch das provinzielles Gesundheitsamt teilnahm. Thema waren verstärkte Überwachung, Screening und Vorsorgemaßnahmen angesichts des internationalen Flugverkehrs über Phuket.
Phuket International Airport empfängt weiterhin täglich Zehntausende internationale Reisende, weshalb der Gouverneur die Provinz als strikten Kontrollpunkt an der vordersten Front bezeichnete. Das Gesundheitsministerium hat die Demokratische Republik Kongo und Uganda als Hochrisikoländer eingestuft.
Obligatorische 21-tägige Quarantäne
Arzt Dussadee Kongtrakulsub vom provinziellen Gesundheitsamt erklärte, dass Einreisende aus den als hochriskant eingestuften Ländern bei der Einreise eine obligatorische 21-tägige Quarantäne absolvieren müssen. Die Maßnahme gilt als Vorsorge, weil die Inkubationszeit von Ebola bis zu 21 Tage betragen kann.
Die Behörden betonen die Schwere der Erkrankung und die Notwendigkeit, mögliche Symptome während der gesamten Beobachtungszeit zu überwachen.
Elf Reisende werden überwacht
In Phuket stehen elf Reisende aus der Demokratischen Republik Kongo und aus Uganda unter genauem Beobachtungsstatus; alle zeigten bislang keine Krankheitssymptome. Laut Behörden werden diese Touristen Thailand am Donnerstag beziehungsweise am Sonntag wieder verlassen.
Die Überwachung umfasst verschärfte Screening-Maßnahmen am Phuket International Airport sowie erhöhte Kontrollen durch das provinzielles Gesundheitsamt. Ziel ist es, mögliche Fälle frühzeitig zu erkennen und eine Ausbreitung zu verhindern.
Übertragungsweg: kein Luftweg
Ebola wird nicht durch Husten, Niesen oder Luft übertragen, sondern durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten von Patienten, die bereits Symptome zeigen. Damit ist die Ansteckung hauptsächlich auf enge Betreuer oder Personen mit direktem körperlichem Kontakt beschränkt.
Die Behörden nutzen diese Information, um gezielte Schutzmaßnahmen für medizinisches Personal und Kontaktpersonen zu empfehlen und unnötige Panik in der Bevölkerung zu vermeiden. Konkrete medizinische Handlungsanweisungen lagen bei der Berichterstattung nicht vor.
Zahlen aus DRK und Uganda
Montien Kanasawat, Generaldirektor des Department of Disease Control, nannte die Bilanz des aktuellen Ausbruchs des Ebola‑Bundibugyo-Stamms: 867 Verdachtsfälle und 214 Todesfälle in der Demokratischen Republik Kongo. In Uganda wurden fünf Infektionen und ein Todesfall bestätigt.
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Historisch lagen die Fallsterblichkeitsraten bei Ebola zwischen etwa 39,5 % und 66 %, der aktuelle Ausbruch in der DRK weist jedoch niedrigere Raten von rund 11 % bis 32,5 % auf. Diese Zahlen dienen den Behörden als Grundlage für die Risikoeinschätzung.
Aktueller Stand in Thailand und nächste Schritte
Behörden betonen, dass in Thailand bislang keine Ebola-Infektionen festgestellt wurden und dass die getroffenen Maßnahmen der Vorbeugung dienen. Zu den Schritten gehören die 21-tägige Quarantäne für Reisende aus Hochrisikoländern, verstärktes Screening am Flughafen und fortlaufende Beobachtung der Betroffenen. Die elf Reisenden aus DRC und Uganda verlassen das Land am Donnerstag beziehungsweise Sonntag; die Provinzbehörden werden die Lage weiter überwachen und die Kontrollen aufrechterhalten.
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auch wenn es ueber andere wege uebertragen wird habe ich mir schon einige packete FFP2 masken zurecht gelegt, sicher ist sicher !!
auch habe ich noch ein paar hundert spritzen vorraetig und einige hektoliter MRNA impfstoff , bin gut vorbereitet !!
danke khun Dussadee Kongtrakulsub 🫂🙏
Schade, aus Corona nichts gelernt…
Aus Afrika kam noch selten was gutes.Nach 30 Jahren als Taxifahrer bin ich ein gebranntes Kind.Bis auf ein paar Ausnahmen nur schlechte Erfahrungen mit denen gemacht.So,nun lasst euren Shit Storm auf mich runter prasseln.555
Interessante These. Die Wissenschaft sieht das allerdings etwas anders: Laut genetischer Forschung stammen wir alle aus Afrika – also auch Sie, Ihre Eltern und deren Eltern, nur eben ein paar Zehntausend Jahre früher. Herzlich willkommen in der großen afrikanischen Familie.
Und 30 Jahre Taxifahren sind zweifellos ein hartes Lehrjahr. Aber ein Taxifahrer in München sieht auch nicht die ganze Welt – er sieht die Leute, die nachts um drei ein Taxi brauchen. Das ist eine Auswahl, keine Stichprobe.
Gute Antwort. Für mich allerdings unverständlich, dass man solche rassistischen Äußerungen noch immer veröffentlicht.
Lieber Ebola als WHO? Der Widerstand im Kongo wächst
Im Kongo wehren sich die Menschen gegen das Ebola-Regime der WHO. Innerhalb weniger Tage haben in der ostkongolesischen Provinz Ituri zweimal wütende Bewohner Ebola-Behandlungszelte angezündet. Menschen vor Ort berichten, dass sie lieber «Ebola» haben, als von den «Todesengeln« der WHO gefasst zu werden. Ihr Instinkt sagt ihnen, dass sie dort als Versuchskaninchen dienen könnten.
Volksstimme aus Sierra Leone: «Diese Ambulanzmitarbeiter, sie sind wie der Todesengel, der Al Malakul (malak al maut). Und gegen ihn wehrst du dich, wenn du kannst. Ja, so sind wir eben.“
Eine solche Volksmentalität scheint nicht von ungefähr zu kommen. Wurde das afrikanische Volk in Vergangenheit doch schon öfters als Versuchskaninchen für Impfexperimente und mehr missbraucht.
Prof. Dr. Stefan Homburg legt in einem aktuellen Beitrag die Hintergründe und roten Fäden der WHO-Panikmache offen: 0:49