BANGKOK – German Tawandang bringt sein Dunkel erstmals frisch außerhalb der eigenen Brauerei auf den Markt. Nach 27 Jahren mit Lager, Weizen und Dunkel soll das dunkle Bier zeigen, dass kräftige Farbe nicht automatisch Bitterkeit bedeutet.
Frisches Dunkel erstmals außerhalb der Brauerei
Bislang wurde das Dunkel von German Tawandang ausschließlich vor Ort ausgeschenkt. Nun können es Biertrinker erstmals auch außerhalb der Mikrobrauerei bekommen.
Die Brauerei will damit ein Vorurteil korrigieren: Dunkles Bier gilt in Thailand oft als stark, bitter und gewöhnungsbedürftig. German Tawandang setzt dagegen auf ein Bier, das trotz seiner dunklen Farbe leicht trinkbar sein soll.
Eine alte bayerische Lagertradition
Dunkel bedeutet auf Deutsch schlicht „dunkel“ und verweist auf eine der ältesten Lagertraditionen Bayerns. Der Stil existierte Jahrhunderte, bevor goldenes Lagerbier zum üblichen Bild von Bier wurde.
Seine Farbe reicht von tiefem Braun bis zu rötlichem Mahagoni. Geröstetes Malz bringt Aromen von frisch gebackenem Brot, Karamell und etwas Schokolade hervor.
Farbe kräftig, Geschmack ausgewogen
Dunkel wird als Lagerbier langsam und kalt vergoren. Das sorgt für einen sauberen, runden Charakter statt für einen besonders kräftigen oder bitteren Geschmack.
German Tawandang beschreibt das Bier als malzbetont, aber ohne die Schwere, Bitterkeit oder Intensität, die viele Verbraucher mit dunklem Bier verbinden. Genau diesen Unterschied zwischen Aussehen und Geschmack stellt die Brauerei in den Mittelpunkt.
27 Jahre Brauereigeschichte
German Tawandang braut seit 27 Jahren frisches, nicht pasteurisiertes Bier in Thailand. Die drei Hausstile der Mikrobrauerei sind Lager, Weizen und Dunkel.
Mit dem Verkauf außerhalb der eigenen Lokale will die Brauerei kein neues Rezept vorstellen. Sie gibt ein Stück ihrer Geschichte weiter und möchte thailändischen Biertrinkern authentisches bayerisches Dunkel näherbringen.
Verkostungen sollen Vorurteile abbauen
Unter dem Motto „Don’t judge the dark“ setzt German Tawandang auf direkte Erfahrungen. Verkostungen, Einführungen durch Mitarbeiter an Verkaufsstellen und weitere Probierangebote sollen den Gästen den Zugang zum Bier erleichtern.
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Teil dieser Kampagne ist die „Dark Beer Experience“. Dabei sollen Interessierte das Dunkel probieren, mehr über den Stil erfahren und seine leichte Art sowie seine Eignung zu verschiedenen Speisen kennenlernen.
Der Geschmack soll entscheiden
Ob sich die Sicht auf dunkles Bier dauerhaft verändert, soll am Ende der Geschmack im Glas zeigen. German Tawandang ist überzeugt, dass Dunkel nicht nach seiner Farbe beurteilt werden sollte.
Mit dem Schritt aus der Mikrobrauerei heraus macht die Brauerei ihr Dunkel einem größeren Publikum zugänglich.
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Bei CJ schon seit Jahren erhältlich (im Dorf 15 KM von Pattaya)
Egal welche Farbe, wie wäre es mal ein süffiges Alkoholfrei anzubieten? Dass das geht hat Augustiner in München schon nachgewiesen. Das wäre dann wirklich mal ein Knaller, ein gutes Alkoholfrei und nicht diese hier üblichen Plörren. 👍
Tawandang gehört ja zur Carabao Group, ebenso wie die CJ More Märkte. Da bekommt man das Bier natürlich auch. Apropos Dunkel, das Alt aus Düsseldorf habe ich immer gerne getrunken und hier schmeckt mir das dunkle Beer Lao auch besser als das helle.
Das hat schon seine guten Gründe warum man das Alt aus Düsseldorf nur in diesen Reagenzgläsern ausschenkt. 🤣