BANGKOK,Thailand – Die israelische Botschafterin in Thailand, Dr. Alona Fisher-Kamm, hat sich mit dem Leiter des Zentralen Ermittlungsbüros CIB, Pol. Lt. Gen. Nattasak Chaowanasai, getroffen. Im Mittelpunkt standen rechtliche und ermittlungstechnische Schritte gegen die Verbreitung von Falschmeldungen und Desinformationen, die israelische Touristen und die israelische Gemeinschaft in Thailand beeinträchtigen könnten.
Israel und CIB beraten über Maßnahmen gegen Falschmeldungen
Fisher-Kamm und Chaowanasai tauschten sich über falsche Informationen aus, die in der Öffentlichkeit zu Missverständnissen führen können.
Bei dem Treffen wurden rechtliche und ermittlungstechnische Maßnahmen gegen die Verbreitung solcher Inhalte besprochen.
Auswirkungen auf Touristen und israelische Gemeinschaft
Falschinformationen können israelische Touristen und die israelische Gemeinschaft in Thailand negativ beeinflussen.
Betroffen sein könnten israelische Touristen sowie Mitglieder der israelischen Gemeinschaft im Land.
Botschaft setzt auf verlässliche Informationen
Die israelische Botschaft erklärte, sie lege Wert auf die Verbreitung korrekter Informationen. Sie wolle weiter mit den thailändischen Behörden zusammenarbeiten.
Damit soll ein verantwortungsvoller und informierter Zugang zu Informationen gefördert werden.
Lesen Sie auch: Smog in Chiang Mai: Warum 20 Jahre Maßnahmen nichts bewirkt haben
Was denkst du darüber? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.

Wichtiger Hinweis für unsere Leser
Wir freuen uns auf Ihren Beitrag! Bitte beachten Sie für ein freundliches Miteinander unsere Regeln: