BANGKOK – Thailand belegt im Expat-Insider-Ranking 2026 den dritten Platz unter 31 Ländern. 86 Prozent der befragten Auswanderer erklärten, mit ihrem Leben im Ausland zufrieden zu sein – der höchste Wert im Vergleich. Für viele zählen niedrige Lebenshaltungskosten, günstiger Wohnraum und gute medizinische Versorgung.
Thailand erreicht den höchsten Zufriedenheitswert
Thailand kommt im Glücksindex der Untersuchung auf 85,5 Punkte und liegt damit ebenfalls an der Spitze der 31 Länder. 42 Prozent der in Thailand lebenden Auswanderer gaben laut Forbes an, dauerhaft im Land bleiben zu wollen.
Panama führt das Ranking zum dritten Mal in Folge an, Mexiko folgt auf Platz zwei. Mexiko liegt zugleich bei der Frage, wie leicht sich Ausländer einleben können, auf dem ersten Platz.
Einheimische schneiden bei Auswanderern gut ab
Neun von zehn Befragten lobten die Freundlichkeit der Einheimischen. Weltweit lag dieser Anteil bei 63 Prozent.
Thailand belegte den ersten Platz bei der Frage, ob sich Auswanderer im Land zu Hause fühlen. Als Gründe für die Zufriedenheit nannten die Befragten auch die niedrigen Lebenshaltungskosten und die günstigen Wohnkosten.
Gesundheitsversorgung gehört zu den Stärken
Bei der Gesundheitsversorgung erreichte Thailand insgesamt den siebten Platz. Die Qualität der medizinischen Behandlung wurde auf Platz vier eingestuft.
Die medizinische Versorgung gehörte damit zu den Punkten, die von den Befragten positiv bewertet wurden.
Umwelt und Luftqualität fallen durch
Bei Umwelt und Klima landete Thailand auf dem letzten Platz unter den 31 Ländern. Nur etwa ein Drittel der Auswanderer bewertete die Luftqualität positiv, weltweit waren es 65 Prozent.
Die staatliche Unterstützung für Umweltpolitik belegte Platz 30. Damit gehört dieser Bereich zu den klaren Schwachpunkten Thailands in der Untersuchung.
Sicherheitsgefühl besser als politische Werte
In der Gesamtwertung für Sicherheit und Schutz kam Thailand auf Platz 27. Persönlich fühlten sich die Auswanderer jedoch deutlich sicherer: Bei diesem Einzelwert erreichte das Land Platz sechs.
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Die politische Stabilität wurde auf Platz 29 eingestuft, die Meinungsfreiheit auf Platz 30. Die persönlichen Eindrücke der Befragten fielen damit positiver aus als die politischen Bewertungen.
Behördengänge und Thai-Sprache bereiten Probleme
Thailand belegte den letzten Platz, wenn es um die Eröffnung eines lokalen Bankkontos geht. Bei der Verfügbarkeit von Behördendiensten im Internet kam das Land auf Platz 30, und rund 80 Prozent fanden das Erlernen der thailändischen Sprache schwierig.
Insgesamt nahmen 7.786 Menschen von 162 Nationalitäten an der Befragung teil, die 31 Länder verglich. Hinter Thailand folgten die Vereinigten Arabischen Emirate, Brasilien, Spanien, Singapur, Portugal, Malaysia und Luxemburg; am Ende des Rankings standen Norwegen, Deutschland, die Türkei, Großbritannien und Kanada. Die USA belegten Platz 20, den letzten Platz bei Lebensqualität und Platz drei bei Karrierechancen.
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Da bin ich fast 100 % der gleichen Meinung. Weil hier ja auch alles Gesetzeskonform ist, wundere ich mich immer, dass es solche großen Unterschiede bei der Immigration gibt. Da wird ein Foto verlangt-bei andere nicht. Bankunterlagen mal 1 oder 3 Tage vorher Gültig, zwecks Jahresvisa. Hier könnten noch andere Ausländer ihren Senf dazu geben.
Oder der Konsul in Chiang Mai, dort erledigt er die Arbeit – zwecks neuen Passport. Hier in Pattaya-nothing. Abholen für 1200 Baht klappt noch.
Das Umweltbewusstsein hier ist eine glatte 0.