RAYONG, Thailand – Ein französischer Sprachlehrer ist in Rayong festgenommen worden, weil er bei einer Kontrolle keine gültige Arbeitserlaubnis vorlegen konnte. Die Behörden überprüften zwei Sprachschulen in großen Einkaufszentren und leiteten auch ein Verfahren gegen den Arbeitgeber ein.
Franzose ohne Arbeitserlaubnis angeklagt
Bei der Kontrolle in der zweiten Sprachschule trafen die Beamten auf fünf Beschäftigte. Darunter waren drei Thailänder, ein Bangladescher und der französische Lehrer.
Der Franzose konnte keine gültige Arbeitserlaubnis vorzeigen. Die Behörden beschuldigten ihn deshalb, als Ausländer ohne Arbeitserlaubnis gearbeitet zu haben.
Kontrollen in zwei Sprachschulen
Die Prüfungen führte die Abteilung des Arbeitsamts der Provinz Rayong durch, die für die Kontrolle ausländischer Arbeitnehmer und den Schutz von Arbeitssuchenden zuständig ist.
Die Aktion richtete sich gegen die Beschäftigung von Ausländern ohne gültige Genehmigung. Kontrolliert wurden zwei Sprachschulen in großen Einkaufszentren.

Erste Schule mit gültigen Papieren
In der ersten Schule stellten die Beamten sieben Beschäftigte fest. Vier von ihnen waren Thailänder, drei stammten aus Südafrika.
Die Dokumente und Arbeitserlaubnisse aller dort Beschäftigten waren nach Angaben der Behörden in Ordnung.
Arbeitgeber ebenfalls beschuldigt
Gegen den Arbeitgeber der zweiten Schule leiteten die Behörden ebenfalls ein Verfahren ein. Ihm wird vorgeworfen, einen Ausländer ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt zu haben.
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Der französische Staatsangehörige wurde zur weiteren rechtlichen Bearbeitung den Ermittlern der Polizeiwache Muang Rayong übergeben.
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