Thailand am Limit – wenn Gäste aus dem Nahen Osten Probleme machen

Sie kommen als Touristen und benehmen sich daneben. Thailand hat lange geschwiegen – jetzt demonstrieren Tausende, Die ersten werden abgeschoben und ein Neujahrsfest wird aus Angst abgesagt.

Israelischer Familie Zutritt zu Tierpark verweigert
KhaoSod English

Vierzig Baht. Einen Euro und zwanzig. Der Motorradfahrer in Phuket hatte seinen Fahrgast ordnungsgemäß ans Ziel gebracht, Strecke per App gebucht, Preis klar. Was dann folgte, dauerte eine Stunde – eine Stunde, in der der Tourist nicht zahlte, die Zunge rausstreckte und schließlich die Straße hinunterging, als wäre nichts gewesen. Das Video kursiert seitdem in Thailands sozialen Medien. Es hat etwas ausgelöst, das weit über vierzig Baht hinausgeht.

Vierzig Baht. Eine Stunde. Eine Zunge rausgestreckt. Willkommen in Phuket 2026.

Ich lebe seit Jahrzehnten in Thailand. Ich habe viel gesehen – Touristen, die feilschen, Touristen, die sich beschweren, Touristen, die betrunken auf der Bangla Road tanzen und am nächsten Morgen nicht mehr wissen, wie sie nach Hause kommen. Das gehört dazu. Aber was sich in diesem Sommer in Phuket und Pattaya zusammengebraut hat, ist etwas anderes. Es ist keine Ansammlung von Einzelfällen mehr. Es ist ein Muster. Und das Muster hat ein Gesicht – oder genauer gesagt: mehrere Gesichter aus dem Nahen Osten und Nordafrika.

Der Mann mit der Zunge ist nicht identifiziert worden. Weder Name noch Nationalität sind bestätigt. Aber das Video spricht eine deutliche Sprache, und die Kommentare unter den thailändischen Posts sprechen eine noch deutlichere. Die Geduld ist aufgebraucht. Wer das nicht versteht, hat die letzten Monate nicht aufgepasst.

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Ich kenne Thailand seit Jahrzehnten – aber so etwas habe ich selten erlebt

Thailand lebt vom Tourismus. Das weiß jeder hier. Das Land hat sich seit den 1980ern systematisch als Reiseziel aufgebaut, hat Flughäfen gebaut, Strände geöffnet, Visa vereinfacht. Die Thais sind gastfreundlich – das ist keine Klischee, das ist gelebte Realität. Sanuk, Sabai, die Bereitschaft, über Dinge hinwegzusehen. Aber es gibt eine Grenze. Und die wurde in diesem Sommer überschritten.

Was mich persönlich am meisten beunruhigt: Es geht nicht mehr nur um einzelne Rüpel. Es geht um ein Gefühl, das sich unter der Oberfläche aufgestaut hat – das Gefühl, dass bestimmte Gruppen von Touristen glauben, sie könnten sich in Thailand alles erlauben. Nicht zahlen. Schlagen. Einschüchtern. Und dann einfach weitergehen. Das hat Thailand lange toleriert. Es tut es nicht mehr.

Ein Muster, kein Einzelfall: Die Patong-Chronik der letzten Wochen

Was sich in Patong allein in den vergangenen Wochen zugetragen hat: Ein Jordanier streitet im Friseursalon über 700 Baht, es wird körperlich, ein Angestellter verliert seine Brille. Ein Kuwaitier sprüht Flüssigkeit aus einer Parfümflasche auf einen Apotheker, der danach über Herzrasen klagt. Auf der Bangla Road prügeln sich morgens um halb sechs ein Saudi und ein Marokkaner im Café Dubai. Ein israelischer Tourist versucht bei einem Streit mit einem Tuk-Tuk-Fahrer, eine Betonbarriere hochzuheben. Alles innerhalb weniger Wochen.

Ich liste das nicht auf, um zu verallgemeinern. Ich liste es auf, weil es die Polizeiberichte gibt. Die Namen. Die Krankenhauseinweisungen. Das ist keine aufgeregte Facebook-Chronik, das sind dokumentierte Fälle. Und wenn man sie nebeneinanderlegt, ergibt sich ein Bild, das die Behörden nicht länger ignorieren können – und das sie auch nicht mehr ignorieren.

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Das Restaurantdebakel: Erst Israelis beschuldigt – dann Saudis und Marokkanerinnen identifiziert

Eines der aufschlussreichsten Kapitel dieser Geschichte ist zugleich eines der kompliziertesten. Im August weigerte sich eine Gruppe von Touristen in einem Patong-Restaurant, eine Rechnung von 8.000 Baht zu bezahlen. Die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer: Israelische Touristen hätten sich geweigert zu zahlen. Der Aufschrei war sofort, die Empörung gewaltig. Bis die Polizei ermittelte – und feststellte, dass keiner der vier Gäste israelisch war. Es waren ein Saudi und drei Marokkanerinnen.

Die israelische Botschaft sah sich gezwungen, öffentlich darauf hinzuweisen. Das ist bemerkenswert – und bezeichnend zugleich. Die Stimmung gegen israelische Touristen war zu diesem Zeitpunkt bereits so aufgeheizt, dass der erste Reflex war: die Israelis. Zu Unrecht, in diesem Fall. Aber das zeigt, wie weit die Lage bereits eskaliert war. Und wie wenig die tatsächliche Nationalität noch eine Rolle spielte – die Wut suchte sich ein Ziel.

Schlägereien, Apotheken, Friseursalons – und ein Tuk-Tuk-Fahrer, der fast einen Betonblock abbekommen hätte

In Pattaya sind es vor allem die Motorräder. Während der Sommerferien am Golf kommen Tausende junger Männer aus den Golfstaaten – ein beträchtlicher Teil mietet Motorräder, fährt ohne Helm, ignoriert Tempolimits, blockiert Zufahrten. Im Juni bat ein 51-jähriger Motorradtaxi-Fahrer zwei offenbar aus dem Nahen Osten stammende Männer, ihr falsch geparktes Motorrad wegzufahren. Was folgte, endete für ihn im Pattaya City Hospital.

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Beim Songkran-Fest auf der Walking Street sah eine Kamera drei Männer, die einen älteren europäischen Touristen verprügelten – ausgelöst, weil Songkran-Wasser ins Gesicht gespritzt wurde. Ihre Nationalität wurde nie offiziell bestätigt. Aber das Bild kursiert, und die Kommentare darunter zeichnen ein Bild davon, was die Thais – und die westlichen Expats – in diesem Sommer empfinden.

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Pattaya: Motorräder, Lärm, ein verletzter Taxifahrer – und Polizisten, die selbst unter Verdacht gerieten

Was die Situation in Pattaya zusätzlich kompliziert: Im Juli beschwerten sich kuwaitische Touristen über die Art und Weise, wie Pattaya-Polizisten mit ihnen umgingen, als sie Bußgelder für Verkehrsverstöße bezahlten. Die Touristen gaben die Verstöße zu. Sie sagten aber, die verlangten Beträge seien falsch gewesen, und die ausgehändigten Quittungen hätten nicht gestimmt. Ergebnis: Drei Pattaya-Polizisten wurden vom Dienst suspendiert, eine Untersuchung eingeleitet.

Das ist die Grauzone, in der sich diese ganze Debatte bewegt. Nicht alle Konflikte haben eine klare Täter-Opfer-Logik. Manchmal sind beide Seiten Teil des Problems. Aber das ändert nichts daran, dass die Häufung von Vorfällen – dokumentiert, fotografiert, gefilmt – eine Realität darstellt, die nicht wegzudiskutieren ist.

Protect Phuket, Save Phuket, Thai Mai Thon – die Thais organisieren sich

Die Reaktion der Bevölkerung ließ nicht lange auf sich warten. Die Gruppe Protect Phuket stellte im August einen Antrag bei der Patong-Polizei, demonstrieren zu dürfen. Sie wollten, dass ausländische Gäste die thailändischen Gesetze respektieren. Kurz darauf versammelten sich zwischen 150 und 200 Menschen in Patong. Dann kam Save Phuket – mit einer weiteren Demonstration. Und in Bangkok formierte sich Thai Mai Thon, auf Deutsch in etwa: Thais dulden das nicht mehr. Der Name ist Programm.

Diese Bewegungen sind kein spontaner Volkszorn. Sie sind organisiert, sie haben Anführer, sie haben Forderungen. Und sie richten sich nicht nur gegen einzelne Rüpel. Sie richten sich gegen ein System – gegen die Straflosigkeit, die viele Touristen offenbar einkalkulieren, wenn sie nach Thailand reisen. Gegen das Gefühl, dass man hier alles machen kann, weil die Konsequenzen überschaubar sind. Dieses Gefühl war vielleicht einmal berechtigt. Es ist es nicht mehr.

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Rosch ha-Schana in Patong: 500 Demonstranten, israelische Sicherheitsbeamte – und am Ende abgesagt

Der vielleicht dramatischste Moment dieser ganzen Eskalation spielte sich am 11. September ab. Die jüdische Gemeinde Chabad wollte in Patong das Neujahrsfest Rosch ha-Schana feiern. Ursprünglich waren zwei Veranstaltungsorte geplant, rund 2.000 Gäste erwartet – darunter etwa 1.000 direkt aus Tel Aviv angereiste Feiernde. Die Provinzbehörden hatten bereits interveniert, die Veranstaltung auf einen einzigen Ort und deutlich weniger Teilnehmer reduziert. Dann marschierten über 500 Demonstranten auf das Chabad-Haus zu.

Die Veranstaltung wurde abgesagt – auf Bitte israelischer Sicherheitsbeamter, wie die Chabad-Gemeinde in einer Nachricht an ihre Gäste schrieb: „Die Demonstranten könnten gewalttätig werden. Es ist gefährlich.“ Ein jüdisches Neujahrsfest, abgesagt aus Sicherheitsgründen – in Thailand, einem Land, das sich seit Jahrzehnten als offen und weltoffen versteht. Das ist ein Satz, den ich vor einem Jahr nicht für möglich gehalten hätte.

Sondhi vor der Botschaft: 300 bis 400 Menschen, kein Botschafter da, eine neue Kampagne

Einen Tag zuvor hatten sich zwischen 300 und 400 Menschen vor der israelischen Botschaft in Bangkok versammelt. Angeführt von Sondhi Limthongkul – Medienunternehmer, früherer Gelbhemden-Anführer, seit zwei Jahrzehnten ein Störenfried der thailändischen Politik. Sondhi wollte einen Brief übergeben. Die Botschaft teilte mit, kein Personal sei vor Ort. Ein späteres Gespräch mit der Botschafterin wurde angeboten. Sondhi lehnte ab.

Stattdessen kündigte er eine neue Kampagne an: „Take Our Thailand Back“ – Thailand zurückerobern. Nicht gegen die Regierung, wie er betonte, sondern für die Souveränität des Landes. Er wolle nach Chonburi, Chanthaburi und Phuket reisen, um Unterstützer zu treffen. Die Mischung aus den Demonstranten war bezeichnend: Manche kamen wegen des Verhaltens einzelner israelischer Expats. Andere wegen Gaza, dem Westjordanland, dem Iran. Es sind zwei verschiedene Agenden – aber sie fanden an diesem Tag denselben Ort.

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Koh Samui: Ein Zoo, eine palästinensische Flagge und zwei Abschiebebefehle

Auf Koh Samui bündelt ein einziger Streit die ganze Komplexität dieser Debatte. Kevin Dimino, französischer Mitinhaber des Samui Exotic Park, hängte eine palästinensische Flagge auf und verbot israelischen Touristen den Zutritt. Was folgte: gegenseitige Anzeigen, Drohungen, ein Gerichtsurteil – zwei Abschiebebefehle. Einer gegen Yaacov Ohayon, den israelischen Geschäftsmann, verurteilt wegen Bedrohung. Einer gegen Dimino, dem die Behörden Einschüchterung, körperliche Übergriffe und das Schüren religiöser Spannungen vorwarfen.

Premierminister Anutin unterzeichnete beide Befehle persönlich. Ohayon – seit fünf Jahren auf Koh Samui ansässig – sitzt in der Polizeistation und wartet auf seine Abschiebung. Dimino, verheiratet mit einer Thaierin und seit neun Jahren auf der Insel, erschien mit seiner Frau und einem Anwalt bei der Einwanderungsbehörde in Surat Thani. Beide legen Berufung ein. Der Fall zeigt: Thailand schiebt nicht nur ab, wenn jemand eine Rechnung nicht zahlt. Es schiebt auch ab, wenn jemand religiöse Spannungen anheizt – egal aus welcher Richtung.

Außenministerium trifft Botschafterin Fisher-Kamm: Wenn Tourismus Chefsache wird

Außenminister Sihasak Phuangketkaew traf israelische Botschafterin Alona Fisher-Kamm und sprach das Verhalten einiger israelischer Staatsangehöriger direkt an. Er trennte dabei zwei Dinge, die in der öffentlichen Debatte oft vermischt werden: das Verhalten einzelner Touristen und die Frage illegaler ausländischer Geschäftstätigkeit. Eine wichtige Unterscheidung – die zeigt, dass die Regierung differenzierter denkt, als die Straße manchmal verlangt.

Die Botschafterin ihrerseits wies darauf hin, dass ihr Land die Lage ebenfalls beobachte. Reisewarnungen wurden nicht ausgesprochen – aber die Stimmung ist angespannt. Die israelische Botschaft hatte bereits zuvor klargestellt, dass der Patong-Restaurantstreit keine Israelis betraf. Die Botschaft kämpft gewissermaßen an zwei Fronten: gegen die Verallgemeinerung auf der einen Seite – und gegen das tatsächliche Fehlverhalten einiger ihrer Landsleute auf der anderen.

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Scheinfirmen, Grundstücke, Nominee-Strukturen – der Tourismus war nur die Oberfläche

Hinter dem sichtbaren Konflikt – den Videos, den Schlägereien, den verweigerten Rechnungen – liegt eine zweite, strukturelle Ebene, die mindestens genauso brisant ist. Thailand hat über 36.000 ausländisch verbundene Firmen identifiziert, die Land besitzen – und weitere 7.000, die Eigentumswohnungen halten. Viele davon operieren über Nominee-Strukturen, also über thailändische Strohmänner, die formal als Eigentümer eingetragen sind, während der eigentliche Geldgeber im Ausland sitzt. Das ist illegal. Und es passiert in großem Maßstab.

Israelisch verknüpfte Firmen sind dabei, aber nicht allein – Russen, Chinesen, Europäer, Araber. Die Tourismusdebatte hat dieses strukturelle Problem in den Fokus gerückt. Thai Mai Thon, Protect Phuket, Sondhis Kampagne – sie alle reden irgendwann über Grundstücke, Firmen, das Gefühl, dass Thailand stückweise verkauft wird. Das ist eine andere Geschichte als die des Motorradfahrers. Aber sie hängt damit zusammen.

Seit dem 28. August gilt: Wer Ärger macht, fliegt – und die ersten sind bereits gegangen

Am 28. August traten landesweit neue Abschieberegelungen in Kraft. Die Maßnahmen stärken die rechtliche Grundlage, um Ausländer abzuschieben, die als Bedrohung der öffentlichen Ordnung eingestuft werden. Aufenthaltsgenehmigungen können vor einem formellen Abschiebeverfahren entzogen werden. Das klingt bürokratisch – ist es aber nicht. Es bedeutet: schnellere Reaktion, kürzere Verfahren, weniger Spielraum für Anwälte und Einsprüche.

Und es passiert bereits. Ein israelischer Expat auf Koh Samui war der erste, der unter dem neuen Regime abgeschoben wurde. Premierminister Anutin unterzeichnete persönlich den Befehl. Das ist kein Routinevorgang – das ist ein Signal. Die Botschaft ist klar: Thailand meint es ernst. Ob das ausreicht, um die Stimmung zu beruhigen, ist eine andere Frage. Aber dass sich etwas verändert hat, ist nicht zu übersehen.

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Qualitätstourismus als Staatsräson – und die unbequeme Frage, die niemand laut stellt

Die thailändische Regierung spricht seit Jahren von Qualitätstourismus. Weniger Rucksacktouristen, mehr zahlungskräftige Gäste. Weniger All-inclusive-Chaos, mehr kultursensibles Reisen. Das ist ein nachvollziehbares Ziel – und ein legitimes. Aber die Debatte dieses Sommers stellt eine Frage, die in den Hochglanzbroschüren des Tourismusministeriums nicht vorkommt: Was tun, wenn die zahlungskräftigen Gäste sich schlechter benehmen als die Rucksacktouristen?

Denn das ist, zumindest teilweise, was passiert. Die Vorfälle in Phuket und Pattaya betreffen keine mittellosen Backpacker. Sie betreffen Touristen aus Ländern mit hohem Pro-Kopf-Einkommen, die sich offenbar nicht verpflichtet fühlen, die Regeln eines Gastlandes zu respektieren. Das ist eine unbequeme Wahrheit. Und sie verweist auf ein strukturelles Problem: Geld allein macht keinen guten Gast.

Was ich nach all dem denke – und warum mich das nicht loslässt

Ich schreibe das nicht mit Schadenfreude. Ich schreibe es mit einer gewissen Schwere. Ich habe erlebt, wie Thailand sich verändert hat – wie es offener geworden ist, internationaler, selbstbewusster. Dieser Sommer zeigt etwas anderes: ein Land, das lernt, Nein zu sagen. Das ist gut. Aber es kommt mit Risiken. Wenn aus berechtigtem Ärger über einzelne Täter eine pauschale Feindseligkeit wird – gegenüber allen Israelis, allen Arabern, allen Ausländern – dann hat Thailand ein anderes Problem.

Der Motorradfahrer mit seinen vierzig Baht hat das alles nicht ausgelöst. Er hat es sichtbar gemacht. Was jetzt daraus wird, hängt davon ab, ob Thailand klug genug ist, zwischen dem berechtigten Zorn und der gefährlichen Verallgemeinerung zu unterscheiden. Ich bin seit Jahrzehnten hier. Ich traue Thailand das zu. Aber sicher bin ich mir nicht.

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Redaktionelle Hinweise

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Die in diesem Artikel genannten Vorfälle basieren auf Polizeiberichten, Medienberichten und verifizierten sozialen Medien. Die Nationalität des Touristen im viralen ฿40-Video ist offiziell nicht bestätigt. Einzelfälle erlauben keine pauschalen Rückschlüsse auf ganze Bevölkerungsgruppen.

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