Gesuchte Chinesin bei Visa-Run festgenommen
Die 32-Jährige soll in China sechs Jahre Haft und eine Geldstrafe von 500.000 Yuan verbüßen. Sie soll nach China zurückgebracht werden, um ihre Haftstrafe zu verbüßen.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Die 32-Jährige soll in China sechs Jahre Haft und eine Geldstrafe von 500.000 Yuan verbüßen. Sie soll nach China zurückgebracht werden, um ihre Haftstrafe zu verbüßen.
Die Kosten für den personalisierten Krebsimpfstoff könnten auf 1 Million Baht sinken, wenn er in staatlichen Krankenhäusern verfügbar wird.
Minister, Polizeiführung und hohe Beamte gratulierten dem Regierungschef in Bang Phli. Das Innenministerium überreichte ihm eine Plakette mit seinen politischen Anweisungen.
Die Opposition fordert die Weiterleitung an das Gericht, während vier Kommissionsmitglieder wegen möglicher Interessenkonflikte kritisiert werden. Betroffen sind 138 Senatoren.
Zwei DSI-Beamte wurden festgenommen. Weil die Zahlungen bar erfolgten, fehlen Geldspuren. Tonaufnahmen und weitere Daten sollen die Ermittlungen stützen.
Polizei vermutet hohe Geschwindigkeit: Der 32-Jährige überlebte den Unfall nicht.
17,6 Millionen Baht Steuern: Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs leitet Thailands Finanzbehörde die Vollstreckung ein.
Rund 300 bis 400 Menschen demonstrierten am Donnerstag vor der Botschaft. Zugleich will London Handelsbeschränkungen gegen Waren und Dienste aus israelischen Siedlungen.
Der 58-Jährige wurde am 10. September festgenommen und gestand laut Bericht die ihm vorgeworfenen Taten. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft, eine Geldstrafe von 200.000 Baht und die Abschiebung.
Das Gericht vertagte die Urteilsverkündung und verlangt einen Todesnachweis. Drei Verfahren summieren sich auf 15 Jahre, 36 Monate und 15 Tage Haft.
Eine Frau wollte einem Pitbull eine zweite Chance geben. In Bangkok kam es jetzt zu einer tödlichen Attacke durch das Tier.
In Bangkok richtet sich ein neuer Protest gegen ausländischen Landbesitz. Die Aktivisten verlangen strenge Kontrollen der Visapolitik.
Drama um kranken Kollegen: Ein App-Fahrer nimmt eine Notfahrt an, isst aber lieber zu Mittag und blockiert wertvolle Minuten.
Der 68-Jährige überwies in Bangkok sieben- oder achtmal Geld für eine angebliche Drei-Millionen-Dollar-Erbschaft. Danach landete er in einer Hotellobby.
Die Ermittler fanden 13 Arbeitsplätze mit mutmaßlichen Betrugsskripten und gefälschten Behördenunterlagen. Mehr als 71 Geräte wurden an südkoreanische Behörden geschickt.