Gesuchter Südkoreaner nach 2.992 Tagen in Phuket gefasst
Die thailändische Polizei wirft ihm Millionenbetrug und den Schmuggel von Drogen und Cannabis nach Südkorea vor. Nun prüfen die Behörden weitere Schritte und eine mögliche Auslieferung.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Die thailändische Polizei wirft ihm Millionenbetrug und den Schmuggel von Drogen und Cannabis nach Südkorea vor. Nun prüfen die Behörden weitere Schritte und eine mögliche Auslieferung.
Seit dem 1. August gilt das Abstellverbot für Miet- und Geschäftsfahrzeuge. Die Stadt prüft zusätzliche Parkflächen und will am 21. August weitere Maßnahmen vor Ort festlegen.
Ein 53-jähriger Australier bestreitet die Höhe der Rechnung und verweigert laut Polizei die Zahlung. Nach mehr als 13 Stunden in der Bar prüft sie nun Bestellungen und Belege.
Für 21 Provinzen gilt die Warnung bis 15. August. Besonders in Chanthaburi und Trat drohen Sturzfluten und Überschwemmungen; in der oberen Andamanensee sollen kleine Boote an Land bleiben.
Für das geplante Einschienenbahn-System mit drei Linien sind zwischen September und November 2026 weitere öffentliche Anhörungen vorgesehen. Der vollständige Bericht soll im Januar 2027 vorliegen.
Erkrankte sollen sich ausruhen, Maske tragen und Kontakte zu älteren Menschen und chronisch Kranken meiden. In schlecht belüfteten, vollen Räumen ist die Übertragung leichter.
Wer die Überprüfung verpasst, kann weiterhin Anrufe empfangen, aber keine ausgehenden Gespräche führen. Die NBTC will damit digitale Kriminalität und SIM-Karten von Strohmännern bekämpfen.
Das Gericht in Bangkok verhängte vier Monate Haft und 8.000 Baht Geldstrafe; die Haft wurde für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Zudem wurde die Honda CBR eingezogen.
Angehörige berichten von kostenlosen Urlaubsreisen und verschlossenen Koffern mit angeblichen Handys. Bei Drogenschmuggel drohen bis zu zehn Jahre Haft; einige sitzen weiter in Gewahrsam.
Rettungsschwimmer brachten den 24-Jährigen an Land, Helfer versorgten ihn zunächst am Strand. Weil er nicht gehen konnte, kam er zur weiteren Untersuchung ins Patong Hospital.
Geplant sind strengere Prüfungen, höchstens drei Jahre gültige Lizenzen und eine befristete Amnestie für illegalen Waffenbesitz. Der Gesetzentwurf muss noch ausgearbeitet und vom Parlament beraten werden.
Der 52-Jährige kollabierte vor dem Anschlussflug nach Hokkaido. Sein Leichnam wurde aus einem Bangkoker Krankenhaus für die Rückführung nach Malaysia abgeholt; die Todesursache war zunächst unklar.
Die Regierung ordnet Indien der regulären Visa-Befreiung zu und verzichtet auf Visa on Arrival. Reisende müssen vor der Einreise eine digitale Ankunftskarte ausfüllen; Kontrollen sollen strenger werden.
Ein veröffentlichtes Video zeigt, wie eine ältere Frau Besucher zum Gehen auffordert. Ob sie Land besitzt oder den Zugang zum Kathu-Wasserfall beschränken darf, ist ungeklärt.
Sechs Jugendliche sollen den Mann attackiert und Geld gefordert haben. Die Polizei untersuchte den Tatort und sucht nach den Verdächtigen; der Tourist wurde verletzt und später behandelt.