Israelischer Familie Zutritt zu Tierpark verweigert
Vor dem Eingang soll ein Parkvertreter den Ehemann mit dem Kopf gestoßen haben. Später zeigte das offizielle Konto eine israelische Flagge mit Einlassverbot-Symbol und Free Palestine.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Vor dem Eingang soll ein Parkvertreter den Ehemann mit dem Kopf gestoßen haben. Später zeigte das offizielle Konto eine israelische Flagge mit Einlassverbot-Symbol und Free Palestine.
Die Polizei wirft den 21 und 20 Jahre alten Männern vor, mit einem Motorrad durch eine Kontrolle gefahren zu sein. Ein Beamter wurde bei der Verfolgung verletzt und stürzte.
Die Abgabe soll zunächst bei der Einreise per Flugzeug erhoben werden. Zugleich plant Thailand ab 1. Oktober Gutscheine über 1.000 Baht für den Inlandstourismus.
Die Behörden prüfen täglich Wetter und Wellengang. Bei Gewittern können Wellen in manchen Gebieten zwei bis drei Meter oder höher werden. Baden bleibt untersagt.
Wer von Personen angesprochen wird, die sich als Polizisten oder Einwanderungsbeamte ausgeben, darf deren Dienstausweis sehen. Darauf sollten Name, Nachname, Dienststellung und die zuständige Behörde erkennbar sein.
Unter den zehn Erwachsenen und sieben Kindern waren auch Babys. Einige der kambodschanischen Staatsangehörigen waren laut Behörden bereits drei- oder viermal aus Thailand abgeschoben worden.
Einwohner warnten vor Sturzgefahr und möglichen Schäden am historischen Mauerwerk. Sie fordern mehr Kontrolle und mehrsprachige Hinweisschilder; auch Wat Pha Lat droht mit dauerhafter Schließung.
Thailand: Cannabis nur noch mit Rezept. Über 7.000 Geschäfte schlossen, weil nur noch 15,5 Prozent eine Lizenzverlängerung beantragten.
Der 31-Jährige weist den Vorwurf des Methamphetaminkonsums zurück. Die Staatsanwaltschaft prüft die Akte; die Aufnahme als Angeklagter bedeutet noch keine Verurteilung.
Vom 18. bis 20. August verlagert sich die Monsunrinne über den Norden und oberen Nordosten. An Berghängen und Wasserläufen drohen Überschwemmungen, Boote sollen Gewitterzonen meiden.
Der 30-Jährige soll ein Betrugsnetzwerk in Thailand gesteuert und Geldflüsse von mehr als 8,8 Millionen Baht organisiert haben. Seine Rückführung nach China wird vorbereitet.
Der 43-Jährige wurde nahe der Airport-Rail-Link-Station Makkasan verletzt. Ein japanisches Dolmetscherteam begleitet ihn bei Befragung und Anzeige, das er bis zum Ende verfolgen will.
Anutin Charnvirakul besuchte den Luftwaffenstützpunkt Wing 1 und prüfte die Einsatzbereitschaft. Gezeigt wurden taktische Luftkampfeinsätze sowie eine Gefechtsrettung mit einem H225M.
Ein Franzose war mit seinen beiden kleinen Söhnen auf einem Jetski unterwegs, als sie die Orientierung verloren. Erst nach einer ganzen Nacht auf offener See wurden die drei gefunden.
Die thailändische Polizei wirft ihm Millionenbetrug und den Schmuggel von Drogen und Cannabis nach Südkorea vor. Nun prüfen die Behörden weitere Schritte und eine mögliche Auslieferung.