Motorradfahrer stirbt nach Sturz von Brücke
Polizei vermutet hohe Geschwindigkeit: Der 32-Jährige überlebte den Unfall nicht.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Polizei vermutet hohe Geschwindigkeit: Der 32-Jährige überlebte den Unfall nicht.
Die Behörden beschlagnahmten 84 Gegenstände, darunter Waranreste und Instrumente aus Teilen von Wildtieren. Der Verkauf soll über soziale Medien erfolgt sein.
Zwei Männer berichten der Zeitung The Sun von Angst vor Einberufung und Krieg. Einer arbeitet als Pole-Tänzer, aber Sexarbeit ist in Thailand illegal.
Und wieder ein Sturz aus großer Höhe: In Nonthaburi stirbt ein 28-jähriger Ausländer. Mitarbeiter berichteten vorab von einer angeblichen Erpressung.
Ihm wird der Abzug von 4,707 Millionen USDT aus einem OKX-Konto vorgeworfen. Sein Aufenthalt in Thailand war abgelaufen, nun prüfen die Behörden seine Rückführung.
17,6 Millionen Baht Steuern: Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs leitet Thailands Finanzbehörde die Vollstreckung ein.
Die Behörden prüften fünf Beschäftigte einer zweiten Sprachschule und leiteten auch gegen deren Arbeitgeber ein Verfahren ein. In der ersten Schule waren alle Papiere gültig.
In der vergangenen Woche wurden bereits für zwei Personen eine Ausweisung angeordnet. Mehrere weitere Fälle werden nach den neuen Vorgaben geprüft.
Nach Millionen-Veruntreuung in Ayutthaya sitzt ein Ex-Abt in U-Haft. Die Ermittler prüfen nun weitere Geldflüsse und Verdächtige.
Die geplante Erweiterung auf 33 Länder startet am 17. September nicht. Derzeit funktionieren drei Geräte nur für Reisende aus Thailand, Singapur und Hongkong.
Ein Facebook-Video löste Forderungen nach Polizei, Abschiebung und der Aufhebung seines Visums aus. Der Bericht nennt weder einen Polizeieinsatz noch Stellungnahmen der Behörden oder des Mannes.
Rund 300 bis 400 Menschen demonstrierten am Donnerstag vor der Botschaft. Zugleich will London Handelsbeschränkungen gegen Waren und Dienste aus israelischen Siedlungen.
Die Zahl risikoreicher Firmengründungen sank binnen eines Jahres um 81,77 Prozent. Rund 14.000 Unternehmen und 5.800 Grundstücke werden weiter geprüft.
Der 58-Jährige wurde am 10. September festgenommen und gestand laut Bericht die ihm vorgeworfenen Taten. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft, eine Geldstrafe von 200.000 Baht und die Abschiebung.
US-Behörden lieferten den entscheidenden Tipp: Auf Phuket klickten für einen gesuchten Texaner vor seiner Unterkunft die Handschellen.