Europäischer Senior in Pattaya fies abgezockt
Er wollte nur helfen und wurde bitter enttäuscht! Ein 77-jähriger Norweger wurde in Pattaya von einem falschen Taxifahrer fies ausgeraubt.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Er wollte nur helfen und wurde bitter enttäuscht! Ein 77-jähriger Norweger wurde in Pattaya von einem falschen Taxifahrer fies ausgeraubt.
In Schweden wird der Mann wegen des Verdachts auf versuchten Mord, Erpressung und Brandstiftung gesucht. Wegen seines überzogenen Aufenthalts soll er nach Schweden abgeschoben werden.
Auslöser war laut der 50-jährigen Obstverkäuferin ein Motorrad im Parkverbot. Die Polizei untersuchte den Vorfall und warnte den indischen Mann vor Drohungen gegen Einheimische.
Polizisten fanden zwei 100-Dollar-, zwei 10.000-Yen- und einen 100-Euro-Schein unter dem Fahrersitz. Der 69-jährige Chinese hatte das Geld nach einem Tempelbesuch vermisst.
Die Reallöhne sanken im zweiten Quartal um 2,88 Prozent, während 2,2 Millionen Menschen weniger Stunden arbeiteten als gewünscht.
Sieben Provinzen wurden gewarnt. Das Bewässerungsamt erwartet wegen anhaltenden Regens und zunehmender Zuflüsse einen Anstieg um bis zu 1,5 Meter, will den Abfluss aber in diesem Bereich halten.
Ob Massage oder Friseur: Immer mehr Ausländer arbeiten in Thailand in verbotenen Berufen. Die Behörden ziehen nun die Daumenschrauben an! (
Die Polizei vermutet einen Raubüberfall. Ein Tatmittel wurde neben dem Opfer gefunden. Rund 5.000 Baht und das ältere iPhone des Ladenbesitzers fehlen. Ermittler prüfen Überwachungskameras.
Die Vertreterin Bangkoks setzte sich am Sonntag in der MGI Hall durch. In Puerto Rico tritt sie später in diesem Jahr bei der 75. Miss-Universe-Wahl für Thailand an.
Ausländische Kontoinhaber müssen bei ungewöhnlichen Zahlungen mit Sperren und Filialbesuchen rechnen. Die Notenbank verschärft zugleich die Aufsicht über Nichtbanken und digitale Kredite.
Die Polizei fand die Leiche der Jugendlichen zwei Tage später in einem Koffer nahe Bahngleisen. Die Ermittlungsakte soll noch diese Woche an die Staatsanwaltschaft gehen.
Nach sieben Festnahmen prüft die Polizei Registereinträge landesweit. Im Fokus stehen zudem 1.494 Verdachtsfälle falscher Vaterschaftsanmeldungen und 309 Grundstücke mit Strohmännern.
Für die Familie sind bereits mehr als 135.000 US-Dollar angefallen für Notoperationen und Intensivpflege. Für den Rücktransport nach Australien werden weitere 500.000 US-Dollar erwartet. Eine Spendenaktion läuft.
Nach zwei Explosionen wurden in Phoming ein Müllwagen und ein Feuerwehrfahrzeug angezündet. Der Armeekommandeur vermutet Vergeltung für verschärfte Kontrollen. Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.
Die Unternehmen besitzen zusammen 124 Grundstücke mit rund 86,86 Rai. Für 28 Firmen wird die Veräußerung geprüft, gegen acht Unternehmen liegen bereits entsprechende Anordnungen vor.