Cha Am, Thailand – Bei einer Granatexplosion im Rama-VI-Lager in Cha Am wurde am Freitag ein 51-jähriger Ausbilder der Grenzschutzpolizei schwer verletzt. Die Explosion ereignete sich im Bereich des Feldkrankenhauses während der Vorbereitung von Ausrüstung und Sprengstoff für eine Trainingsübung und führte zur Absperrung des Geländes und zu Ermittlungen durch Spezialteams.
Granate explodierte beim Vorbereiten von Übungsmaterial
Nach Angaben der Einsatzkräfte detonierte ein Sprenggegenstand, während Ausrüstung und Sprengstoff für ein Training vorbereitet wurden.
Die Explosion traf den Bereich des Feldkrankenhauses im Rama-VI-Lager und löste sofortige Rettungs- und Sicherheitsmaßnahmen aus.
Wer ist verletzt worden
Der schwer verletzte Beamte wurde als Polizeioberfeldwebel Saksit Phuking-ngern, 51, identifiziert; er ist Ausbilder bei der Border Patrol Police.
Er erhielt Erste Hilfe im Feldkrankenhaus des Lagers und wurde anschließend zur dringenden Behandlung ins Hua Hin Hospital gebracht; eine Verlegung ins Police General Hospital ist geplant.
Polizeiführung am Einsatzort
Polizeistation Cha Am schickte unter anderem Polizeileutnant Saiyon Khuennokkhum und Polizeileutnant Sakda Simuang zum Einsatzort, um die Lage zu prüfen.
Vorgesetzte ordneten an, den Bereich abzuriegeln und nur befugtes Personal an den Tatort zu lassen.
Spezialteams untersuchen den Tatort
Spezialisten zur Kampfmittelbeseitigung (EOD) und die forensische Polizei wurden herangezogen, um den Bereich zu untersuchen und Beweise zu sichern.
Die Behörden führten eine Spurensicherung durch, um die Ursache der Explosion zu klären.
Rama VI Camp gibt Klarstellung und Hilfe bekannt
Die 1. Unterabteilung der Spezialtrainingsabteilung drückte ihr Bedauern über den Vorfall aus und erklärte, die Explosion habe beim Transport von Trainingssprengstoff am frühen Morgen stattgefunden.
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Das Lager betonte, der verletzte Ausbilder sei zugewiesen und kein regulärer Mitarbeiter des Camps; es sicherte dem Verletzten Unterstützung für seine Behandlung zu.
Aktueller Stand und Ausblick
Der Verletzte befindet sich in ärztlicher Behandlung, die Ermittlungen laufen weiter und der Tatort bleibt abgesperrt, während Experten Beweise sichern.
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