NARATHIWAT, THAILAND – Fünf thailändische Soldaten sind am Abend des 22. Juli bei einem gezielten Angriff mit Schusswaffen und Rohrbomben getötet worden. Sie waren im Dienst am Kontrollpunkt Bukeh Sami im Bezirk Ra-ngae. Die Täter konnten zunächst entkommen, die Behörden haben eine Großfahndung eingeleitet.
Massiver Angriff auf Kontrollpunkt im tiefen Süden
Die Soldaten des 45. Ranger Forces Regiment Task Force gerieten ohne Vorwarnung ins Visier der Angreifer. Der Angriff erfolgte mit Schusswaffen und Rohrbomben.
Zum Zeitpunkt des Überfalls waren die Männer im Dienst, um Bewohner zu schützen und die Sicherheit in der Region aufrechtzuerhalten. Ihr Einsatz galt der Aufrechterhaltung von Sicherheit in einer Region, die seit Jahren von Separatistenkonflikten erschüttert wird.
Die gefallenen Soldaten des Einsatzkommandos
Das Internal Security Operations Command Region 4 Forward Command bestätigte die Namen der Opfer. Es handelt sich um Sergeant Major First Class Theerayoot Somakerd sowie vier Volunteer Ranger: Wimol Dapthong, Nathasit Kaeosena, Solahuding Pi und Sakeereeya Jehna.
Die Männer waren erfahrene Kräfte, die täglich ihr Leben riskierten, um die Ordnung in den südlichen Grenzprovinzen zu sichern. Die Behörden bezeichneten die Todesfälle als Erinnerung an die Gefahren für Sicherheitspersonal in den südlichen Grenzprovinzen.
Offizielle Reaktion und Beileidsbekundung
Das Internal Security Operations Command Region 4 Forward Command zollte den Getöteten umgehend Tribut. In einer Stellungnahme sprach die Militärführung den Hinterbliebenen ihr tiefes Mitgefühl aus und würdigte den selbstlosen Dienst der Soldaten.
Die Behörden bestätigten, dass die Familien alle zustehenden Rechte, Leistungen, Sozialhilfe und Entschädigungen erhalten werden. Sie arbeiten daran, die Verantwortlichen zu identifizieren und festzunehmen.
Großfahndung läuft auf Hochtouren
Nach dem Anschlag leiteten Sicherheitskräfte eine umfassende Ermittlung ein. Die Identifizierung der Täter hat oberste Priorität, bestätigten die Behörden. Details zu möglichen Verdächtigen oder deren Herkunft wurden zunächst nicht veröffentlicht.
Ziel ist es, die Verantwortlichen dingfest zu machen und vor Gericht zu stellen. Die Behörden bezeichneten die Todesfälle als Erinnerung an die Gefahren für Sicherheitspersonal in den südlichen Grenzprovinzen.
Ein verlustreicher Auftrag für Thailands Sicherheitskräfte
Die Behörden bezeichneten den Vorfall als schmerzhafte Erinnerung an die Opfer, die der Konflikt im tiefen Süden täglich fordert. Die Arbeit der Ranger und Polizisten gilt dem Schutz von Eigentum und Leben der dortigen Bewohner.
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Die Behörden arbeiten daran, die Verantwortlichen zu identifizieren und festzunehmen. Die Familien der getöteten Soldaten erhalten Leistungen und Entschädigungen.

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