Kein Geldnachweis: Russin am Flughafen Chiang Mai Einreise verweigert
Fehlende Rückreisetickets und Geldnachweise wurden ihr zum Verhängnis. Experten raten zu lückenlosen Reisedokumenten.
Ihr deutschsprachiges Nachrichtenmagazin in Thailand
Fehlende Rückreisetickets und Geldnachweise wurden ihr zum Verhängnis. Experten raten zu lückenlosen Reisedokumenten.
Steigende Kerosinkosten zwingen die Billigairline zu vorübergehenden Streichungen. Betroffene Passagiere müssen auf den anderen Airport ausweichen.
Thailand versinkt bis 1. August im Dauerregen! Taifun Dolphin erreicht Kategorie 5, doch die wahre Gefahr droht durch Monsunfluten.
Phuket bricht alle Rekorde und lockt fast 7 Mio. Besucher an, die 263 Mrd. Baht in die Kassen spülen. Russland ist hierbei Spitzenreiter.
Anutin verspricht einen „Neustart“ nach Skandalen, will Korruption ausmerzen und fordert: „Wir müssen brüllen wie Löwen, nicht bellen wie Welpen.“
Nach der Tragödie ermitteln die Beamten: Zeugen sahen, wie der Mann vor den Augen seiner Frau von zwei Fahrzeugen überrollt wurde.
Nach dem Diebstahl von 600.000 Baht in einem Einkaufszentrum fahndet die Polizei per Haftbefehl nach dem 47-jährigen Vitalii Kobin.
Täglich 20.000 Kubikmeter zusätzliches Wasser sollen aus Surat Thani und per Unterwasserleitung auf die Urlaubsinsel transportiert werden.
Vierzehn Ministerien stimmen Notfallpläne ab, während Meteorologen vor einer langanhaltenden Wasserkrise bis 2027 warnen.
Britischer Influencer: Daniel Harper beleidigt Thais rassistisch und droht mit Prügel. Jetzt droht ihm Ärger mit der thailändischen Justiz.
Eine 25-jährige Kundin erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Die Ermittlungen zur Brandursache stehen kurz vor dem Abschluss.
Der Festgenommene stand unter Drogeneinfluss, als er am Strand von Phuket zwei Urlauber attackierte und von Passanten überwältigt wurde.
Der seit dem 13. Juli in Georgien vermisste thailändische Reise-YouTuber Hlun Solo ist tot aufgefunden worden. Die Familie wurde informiert.
Bei gewaltsamen Übergriffen und Todesfällen droht Betreibern von Betrugszentren künftig die Höchststrafe. Das Parlament hat das Gesetz beschlossen.
Tourismusbehörde und Polizei griffen sofort ein, nachdem ein Vater mit seinem Sohn ein Ekel-Zimmer vorfand und schafften so Vertrauen.