Jetzt droht die große Regenwelle in Bangkok

Jetzt kommt der Regen! Auf weiten Teilen Thailands drohen Sturzfluten. Wer unterwegs ist sollte überflutete Straßen meiden.

Jetzt droht die große Regenwelle in Bangkok
KhaoSod

BANGKOK, Thailand – Der Thailändische Wetterdienst warnt am 14. September vor schweren Regenfällen in mehreren Landesteilen. Im Nordosten und Osten sind örtlich sehr starke Niederschläge möglich, darunter in Ubon Ratchathani und Trat. Der Regen kann Sturzfluten, schnell anschwellende Bäche und Erdrutsche auslösen. Auch Bangkok und das Umland sind betroffen.

Nordosten und Osten erwarten sehr starken Regen

Im Nordosten regnet es auf dem Großteil der Fläche. Das entspricht 70 Prozent der Fläche. Schwere Regenfälle werden für Bueng Kan, Udon Thani, Sakon Nakhon, Nakhon Phanom, Chaiyaphum, Khon Kaen, Kalasin, Mukdahan, Maha Sarakham, Yasothon, Amnat Charoen und Si Sa Ket erwartet. In Ubon Ratchathani kann der Regen örtlich sehr stark ausfallen.

Im Osten sind Nakhon Nayok, Chonburi, Rayong und Chanthaburi betroffen. Gewitter gibt es auf 60 Prozent der Fläche. Für Trat warnt der Wetterdienst ebenfalls vor örtlich sehr starkem Regen. Die Temperaturen erreichen dort 30 bis 35 Grad, im Nordosten 26 bis 32 Grad.

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Norden und Zentralthailand mit kräftigen Schauern

Im Norden gibt es auf weiten Teilen der Region Gewitter. Das betrifft 60 Prozent der Fläche. Schwere Regenfälle sind in Tak, Kamphaeng Phet, Phitsanulok, Phichit und Phetchabun möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 32 und 37 Grad.

Auch Zentralthailand muss auf weiten Teilen mit Gewittern rechnen. Das betrifft 70 Prozent der Fläche. Schwere Regenfälle werden für Nakhon Sawan, Uthai Thani, Lopburi, Saraburi, Ayutthaya, Suphan Buri, Kanchanaburi und Ratchaburi vorhergesagt. Dort steigen die Temperaturen auf 31 bis 35 Grad.

Golfküste mit Regen bis in den tiefen Süden

An der Ostküste des Golfs von Thailand regnet es auf weiten Teilen der Region. Das betrifft 70 Prozent der Fläche. Schwere Schauer werden für Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Pattani, Yala und Narathiwat erwartet. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 32 und 36 Grad.

Auf dem Meer erreichen die Wellen etwa einen Meter, weiter vom Ufer entfernt ein bis zwei Meter. Bei Gewittern können die Wellen höher als zwei Meter werden. Von Surat Thani nordwärts weht wechselhafter Wind, weiter südlich ab Nakhon Si Thammarat Südwestwind mit Geschwindigkeiten von 15 bis 35 Kilometern pro Stunde.

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Westküste mit zwei Meter hohen Wellen

An der Westküste an der Andamanensee sind Ranong und Phang Nga von schweren Regenfällen betroffen. Auch dort gibt es auf weiten Teilen Gewitter. Das betrifft 70 Prozent der Fläche. Die Temperaturen erreichen 31 bis 34 Grad.

Von Phuket nordwärts weht wechselhafter Wind mit 20 bis 35 Kilometern pro Stunde. Die See wird dort etwa zwei Meter hohe Wellen haben, bei Gewittern mehr als zwei Meter. Südlich von Krabi weht Südwestwind mit 15 bis 35 Kilometern pro Stunde, die Wellen erreichen ein bis zwei Meter und können bei Gewittern ebenfalls höher als zwei Meter werden.

Bangkok und Umland bleiben nicht trocken

In Bangkok und den angrenzenden Gebieten werden auf weiten Teilen Gewitter erwartet. Das betrifft 60 Prozent der Fläche. Die Temperaturen liegen zwischen 24 und 34 Grad, der Ostwind erreicht 10 bis 20 Kilometer pro Stunde.

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ZUM ANGEBOT

Die Vorhersage gilt für den Zeitraum von 6 Uhr am 14. September bis 6 Uhr am folgenden Tag. Der Wetterdienst führt die Regenlage auf eine Monsunrinne über dem oberen Süden, dem Osten und dem unteren Nordosten zurück, die zu einem starken Tiefdruckgebiet über Zentralvietnam reicht. Gleichzeitig liegt ein mäßiger Südwestmonsun über der südlichen Andamanensee, dem unteren Süden und dem unteren Golf von Thailand.

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Warnung vor Überschwemmungen und Erdrutschen

Nach Angaben des Wetterdienstes können starke und anhaltende Regenfälle Sturzfluten, schnell fließendes Wasser und Erdrutsche verursachen. Besonders gefährdet sind Hanglagen, Gebiete nahe Wasserläufen und tiefer liegende Flächen.

Die Bevölkerung soll überflutete Straßen meiden, vor allem bekannte Problemstrecken in tiefer gelegenen Gebieten. Bootsführer in der Andamanensee und im Golf von Thailand sollen vorsichtig fahren und Bereiche mit Gewittern meiden.

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Quelle: Khaosod Thai

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