PHUKET – Thailands stellvertretender Innenminister hat persönlich die Durchsuchungen geleitet und mehrere Festnahmen veranlasst. Behörden gingen in den Bezirken Thalang und Mueang Phuket gegen Cannabis-Verkaufsstellen vor, die trotz ausgesetzter Betriebserlaubnis weiter an Einheimische und Urlauber verkauften. Einsatzteams schritten gleichzeitig in beiden Gebieten ein.
Stellvertretender Minister führt den Schlag persönlich an
Stellvertretender Innenminister Phonphir Suwannachawi kommandierte die abgestimmte Aktion. Ihm zur Seite standen Ronnarong Thipsiri, stellvertretender Generaldirektor der Abteilung für Provinzverwaltung, sowie Polizeisubleutnant Singkham Khamyod, Leiter des Büros für Ermittlungen und Rechtsangelegenheiten.
Die Fahnder arbeiteten mit dem Provinzverwaltungsamt Phuket, dem Gesundheitsamt der Provinz und den Bezirks- sowie Gesundheitsbehörden von Thalang zusammen. So entstand ein mehrstufiger Zugriff.
Suspendierte Lizenzen – und der Verkauf lief einfach weiter
Ermittler hatten zuvor Beweise gesammelt, dass die Betreiber offizielle Anordnungen ignorierten. Trotz entzogener Genehmigungen blieben die Geschäfte geöffnet und gaben Cannabis an Kunden und Touristen ab, als wäre nichts geschehen.
Behördenvertreter betonen, die Läden hätten sich ohne Rücksicht auf geltendes Recht über die Auflagen hinweggesetzt. Erst die Vor-Ort-Kontrollen deckten das ganze Ausmaß der Missachtung auf.
Zeitgleiche Festnahmen in Thalang und Mueang Phuket
In Thalang trafen die Beamten auf ein Geschäft, das seinen Betrieb unverändert fortführte und Cannabis verkaufte. Das entsprach exakt den vorliegenden Hinweisen.
Währenddessen nahm ein zweites Team in Mueang Phuket Verdächtige in einem weiteren Laden fest. Die Beamten stellten dort dasselbe Muster mutmaßlicher Verstöße sicher.



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